Frauenchor singt im Hohner-Heim

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 Das Programm des Nachmittags war breit gefächert: So sang unter anderem der Frauenchor Sakura und Klavierschüler spielten klass
Das Programm des Nachmittags war breit gefächert: So sang unter anderem der Frauenchor Sakura und Klavierschüler spielten klassische Stücke. (Foto: Verein)
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Sichtbare Freude und gute Laune haben Heimbewohner und Gäste am vergangenen Sonntag bei der Musik zur Kaffeestunde des Fördervereins im Dr.-Karl-Hohner-Heim bereitet.

Yuko Koyama hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, welches bei den Konzertbesuchern sehr gut ankam. Der deutsche Frauenchor Sakura eröffnete das Konzert mit bekannten Herbst- und Wanderliedern“, so die Mitteilung des Fördervereins des Heims.

Am Klavier begleitet von der temperamentvollen Chorleiterin Yuko Koyama, sangen die Sängerinnen mit ihren gut geschulten , klaren Stimmen mit Freude und Leidenschaft „Bunt sind schon die Wälder“, „Wohlauf in Gottes schöne Welt“, „Geh aus mein Herz und suche Freud“ und weitere gern gehörte Volkslieder. Die Senioren ließen sich von dieser frohen Stimmung anstecken und sangen voller Freude mit, viele bewegten sich auf ihrem Stuhl im Rhythmus mit.

Danach durften Klavierschüler von Yuko Koyama ihr Können zeigen. Mit großem Eifer und erstaunlich gewandt trugen Sefora Krumbacher, Aska Kondou und Levi Krumbacher weithin bekannte und beliebte Kompositionen von Mozart, Vivaldi, Beethoven, Bach und Tschaikowsky vor, zumeist auswendig, wofür sie von den aufmerksamen Senioren freudigen Beifall erhielten.

Einen weiteren Höhepunkt bildete dann der Solovortrag der Sopranistin Aya Koyama, am Klavier sehr einfühlsam begleitet von ihrer Mutter Yuko Koyama. Mit herrlicher, klarer Stimme, ausdrucksstark, dynamisch und mitreißend trug die begabte Sängerin von Henry Mancini „Moon River“, „Do-Re-Mi“ von Richard George Rogers und „O sole mio“ von Eduardo Di Capua vor, wofür sie stürmischen Beifall der begeisterten Zuhörer erhielt.

Das Konzert beendete der Sakura-Chor mit weiteren bekannten und beliebten Volksliedern und Liebesliedern. Strahlende Gesichter und großer Beifall der hoch erfreuten Zuhörer zeigten den kleinen und großen Künstlern die Dankbarkeit für dieses großartige sehr zu Gemüt gehende musikalische Erlebnis. Nicht verwunderlich war es, dass unbedingt noch eine Zugabe gefordert wurde.

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