Die Schüler zeigten eine große musikalische Bandbreite.
Die Schüler zeigten eine große musikalische Bandbreite. (Foto: Siegrid Bruch)
Siegrid Bruch

Eine bunte musikalische Mischung ist am Donnerstagabend beim Sommerkonzert des Gymnasiums Trossingen im Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus geboten worden. Schüler des gemeinsamen Sinfonieorchesters des Droste-Hülshoff-Gymnasiums Rottweil und des Gymnasiums Trossingen, der Unterstufenchor sowie die Bigband des Gymnasiums Trossingen begeisterten die Besucher.

Den Anfang im Programm mit großer Bandbreite machten die Spieler des gemeinsamen Sinfonieorchesters unter der Leitung von Bernadette Glöckler und Tanja Staudenmaier. Mit großer Spielfreude brachten sie „Rosamunde-Ouvertüre“ von Franz Schubert, Stationen aus „Die Moldau“ von Bedrich Smetana, das „Notturno“ aus „Ein Sommernachtstraum“ von Mendelssohn-Bartholdy zu Gehör und beschlossen ihr Programm mit einem Arrangement von Jack Bullock zu „Rain“ – passend mit bunten Regenschirmen auf der Bühne.

Der Unterstufenchor unter der Leitung von Annette Besch-Kaufmann brachte den „Kanon zu 3 Stimmen“ des amerikanischen Komponisten Cy Coleman, „Always Look On The Bright Side“ von Eric Idle und „Isn’t She Lovely“, den Riesenhit von Stevie Wonder, und „I Have A Dream“ von Mary Donnelly.

Sängerinnen glänzen

Berührende Melodien aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ waren geboten von sieben Sängerinnen, dem Streichquartett aus der neunten Klasse mit Kim Ackermann, Eva Heizmann, Elodie Hochheuser und Alida Gaymann sowie Wilfrid Striker am Klavier.

Im dritten Teil wurde es ganz fetzig mit der Bigband des Gymnasiums Trossingen unter der Leitung von Patrick Egge und Michael Vliex. Sie spielten „Hit The Bricks“ von Gordon Goodwin, „Groove Merchant“ von Jerome Richardson, und „Backlash“ von Donald Pikett. Mit ruhigeren Stücken wie „Colors Of The wind“ von Alan Menken und „Don’t Know Why“ von Jesse Harris glänzten vier Sängerinnen aus der Klasse neun mit Alida Gaymann, Eva Heizmann, Elodie Hochheuser und Nina Rosenfelder.

Sinfonieorchester, Unterstufenchor und die Bigband durften ohne Zugabe nicht von der Bühne und ernteten stürmischen Applaus. Einen kleinen Wermutstropfen gab es noch zum Schluss: Einige junge Musiker wurden mit Dank und Urkunden verabschiedet.

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