Seit 50 Jahren halten sich Spaichinger mit dem Sportabzeichen fit

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 Freuen sich über die Ehrung: die Sportabzeichenträger.
Freuen sich über die Ehrung: die Sportabzeichenträger. (Foto: SVS/Merl)
Schwäbische Zeitung

Zum 50. Mal hat der SVS in einer Feierstunde 24 Freizeitsportler mit dem Deutschen Sportabzeichen ausgezeichnet. Abteilungsleiter Heinrich Aicher konnte an 16 Erwachsene die Auszeichnung überreichen. Acht Jugendliche erhalten die Urkunde bei der Niko-lausfeier.

Die Sportler treffen sich jeden Montag, um zusammen mit dem Trainer Matthias Stein Sport zu treiben. Im Sommer im Stadion, im Winter in der neuen Sporthalle beim Stadion. Geübt werden die für das Sportabzeichen geforderten Disziplinen in den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aber auch allgemeine Gymnastik und Spiele wie Volleyball oder Indiaca runden das Übungsprogramm ab.

Natürlich spielen der Zusammenhalt und die Gemeinschaft, gepaart mit der Leidenschaft für Sport und uneigennütziges Engagement, ebenfalls eine große Rolle. „Gerade im Alter wird der Gesundheitsaspekt immer wichtiger. Denn der Schlüsselfaktor für lange Beweglichkeit ist abwechslungsreicher Sport“, so Abteilungsleiter Heinrich Aicher. Nur wer fit sei, bleibe länger gesund, auch im Alter. Als Fitnesstest dient am Saisonende das Sportabzeichen.

Genau vor 50 Jahren hat alles angefangen. Deshalb konnte diesmal auch ein runder Geburtstag gefeiert werden. Ein Rückblick auf diese Zeit ermöglichten die Bilder, welche von Frieder und Toni Merl in vielen Alben akribisch gesammelt wurden.

Mit dem Deutschen Sportabzeichen und der Mehrkampfnadel wurden ausgezeichnet: Ana-Maria Osvari, Maia-Iona Osvari (je 1. Jugend-Bronzeabzeichen/Mehrkampf Silber), Linda Pejak (1. Jugend und Mehrkampf Gold), Veronika Hohl (2. Jugend Bronze/Bronze), Sina Pejak (2. Jugend Silber/Silber), Jonas Braak (3. Jugend Gold/Gold), Tebea Braak (3. Jugend Bronze/Gold), Tobias Kunz (7. Jugend Gold/Gold).

Erwachsene: Aaron Bach (1. Silber), Layla Engin (1. Bronze), winfried Kunz (4. Silber), Roswitha Numberger (6. Silber), Thomas Koch (11. Gold/Mehrkampf Gold), Anton Mattes (12. Gold), Paul Klein (20. Gold), Helmut Numberger (26. Silber), Dietmar Gwiasda (33. Gold/Mehrkampf Gold), Willi Merkle (37. Gold), Hanne Aicher (43. Gold), Gerd Taubert (43. Gold), Toni Merl (44. Gold), Matthias Stein (47. Gold), Heinrich Aicher (51. Gold/Gold) und Spitzenreiter Dieter Gwiasda mit 53 Mal Gold.

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