Hebebühne droht umzukippen

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Schwäbische Zeitung

Zu zwei technischen Hilfeleistungen ist die Feuerwehr am Dienstag gerufen worden. Um 10.35 Uhr trat in der Europastraße aus einem Gullideckel Wasser aus und sammelte sich auf der Straße. Die Polizei rief die Feuerwehr zur Hilfe. Der ebenfalls hinzugerufene Bauhof beseitigte das Problem, sodass die Wehrmänner rasch wieder zu ihren Arbeitsplätzen zurückkehren konnten.

Nur eine Stunde später wurde die Wehr dann nochmals zur Hilfe gerufen. Bei Baumschneidearbeiten hatte sich eine achtzehn Tonnen schwere Hebebühne in den vom Regen durchweichten Boden gegraben. Mit dem Alarmtext „Hebebühne droht umzukippen“ wurde die Wehr dann in die Nähe der Dreifaltigkeitsbergstraße alarmiert.

Mit einem Mehrzweckzug, pneumatischen Hebekissen und Kanthölzern wurde die Hebebühne unterbaut und gegen ein Abrutschen gesichert. Im weiteren Verlauf unterstützten die Feuerwehrleute dann bei der Bergung der Hubarbeitsbühne. Im Einsatz war die Feuerwehr bei diesem Einsatz mit zehn Mann und drei Fahrzeugen.

Durch die Einsätze fehlten über den Tag verteilt zehn Feuerwehrleute für vier Stunden an ihren Arbeitsplätzen. „Aus diesem Grund möchten wir uns herzlich bei den Arbeitgebern bedanken, die eine Abwesenheit ihrer Arbeitnehmer für den Einsatzdienst akzeptieren und unsere Arbeit erst ermöglichen. Dies ist in keinster Weise selbstverständlich“, so die Feuerwehr in ihrem Bericht.

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