Hausener Kinder dürfen spritzen

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 Quietschvergnügt waren die Hausener Kinder bei der Ferienaktion der Feuerwehr.
Quietschvergnügt waren die Hausener Kinder bei der Ferienaktion der Feuerwehr. (Foto: Herlinde Groß)

Spiel und Spaß bei der Feuerwehr haben zwölf Hausener Kinder erlebt. Marion Frank hatte sich einiges einfallen lassen, um den Kindern ein paar fröhliche Stunden zu bereiten. Ihr zur Hilfe standen die Jugendfeuerwehrmänner Fabian Heinemann und Lars Hasenknopf.

Nach einigen Informationen über die Feuerwehrarbeit konnten die Kinder es kaum erwarten, bis sie endlich mit dem Wasser spritzen durften. Zuerst kalt es einen Tennisball mit Wasser durch einen Feuerwehrschlauch zu bekommen, was nur ganz wenigen glückte. Denn statt das Wasser mit einem Eimer in den Schlauch zu füllen, ging das meiste daneben.

Bei der zweiten Station galt es mit einer Kübelspritze Tennisbälle in einiger Entfernung weg zu spritzen. Schwierig gestaltete sich bei der Station drei mit dem Wasserstrahl aus der Kübelspritze, ein Rohr zu treffen. Ob das Ziel getroffen wurde, war Nebensache. Hauptsache, die Kinder durften spritzen. Oft wurde die Richtung gewechselt und ein Kamerad wurde nass bis auf die Haut, zur Schadenfreude der anderen.

Mit Dartpfeilen Luftballons zu treffen, wurde anschließend zur coolen Sache. Zur Stärkung gab es Floriansburger, die von Gert Bossert und Ernst Haller von der Altersabteilung gebraten wurden.

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