Focus-Money zeichnet Anton Häring KG aus

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Ein Blick ins Innere der Anton Häring Akademie, wo die Auszubildenden an modernen Maschinen geschult werden.
Ein Blick ins Innere der Anton Häring Akademie, wo die Auszubildenden an modernen Maschinen geschult werden. (Foto: Archiv: Anton Häring KG)

Die Anton Häring KG aus Bubsheim belegt in einem Ranking des Wirtschaftsmagazins Focus-Money 2018 Platz 1 unter den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland in der Branche der Automobilzulieferer. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie von Deutschland Test und Focus-Money, welche die 20 000 mitarbeiterstärksten Unternehmen aus über 90 Branchen in Deutschland unter die Lupe nahm.

Der Studie lagen Bewertungskriterien wie der Ausbildungserfolg, der strukturelle Aufbau der Ausbildung sowie die Ausbildungsquote und zusätzliche Angebote für Azubis zugrunde, teilt die Anton Häring KG in ihrer Pressemitteilung mit. Letztlich nur 747 Firmen hätten diese Kriterien zufriedenstellend erfüllen können und dürften nun das Siegel tragen. „Wir sind unglaublich stolz, dieses Siegel als Bestplatzierter tragen zu dürfen. Es zeigt uns, dass sich unsere Arbeit für die Nachwuchskräfte lohnt – und dass wir weiterhin daran arbeiten werden, um Gutes noch besser zu machen“, freut sich Geschäftsführer Dr.-Ing. Jürgen Häring.

Der weltweit agierende Familienkonzern setzt schon seit Jahrzehnten auf Ausbildung im eigenen Haus. Derzeit seien allein am Standort Bubsheim 95 Auszubildende und Studierende in rund 20 verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengängen beschäftigt. Herzstück der Aus- und Weiterbildung ist dabei die Häring-Akademie. In einem eigenen Gebäude befinden sich auf über 3000 Quadratmetern neueste Technologien und Maschinen. Im sogenannten „Pier 1“ entwickeln die Nachwuchskräfte neue Ideen, testen diese und setzen sie mit Prototypen in die Tat um – und sind dabei auch für das gesamte Projektmanagement verantwortlich. 97 Prozent der Auszubildenden und Studierenden haben ihre Lehre bereits erfolgreich abgeschlossen, 100 Prozent hat das Unternehmen in den letzten Jahren übernommen – viele von ihnen seien heute in Führungspositionen.

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