Florian Winker läuft über zehn Kilometer allen davon

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Florian Winker hat die baden-württembergischen Meisterschaften in der freien Technik über zehn Kilometer gewonnen. In der
Florian Winker hat die baden-württembergischen Meisterschaften in der freien Technik über zehn Kilometer gewonnen. In der (Foto: Fotos: Eberhard Geißler)
Schwäbische Zeitung
Eberhard Geißler

Florian Winker hat am Wochenende in Baiersbronn bei den baden-württembergischen Meisterschaften im Skilanglauf das Rennen in der freien Technik über zehn Kilometer gewonnen. Im davor ausgetragenen Sprintrennen der freien Technik landete der Spaichinger auf dem dritten Platz.

Eigentlich gehört Florian Winker noch zur Juniorenklasse. Bei den Landeswettbewerben setzte er sich im Rennen über zehn Kilometer gegen alle Herren durch. In der freien Technik lief er in 24.22 Minuten die Bestzeit. Stärkster Konkurrent in der Klasse U 18 war Valentin Haag vom SC Kirchzarten. Dieser hatte bis zur Hälfte des Rennens noch vor Winker gelegen. In der Schlussphase konnte der Primstädter aber nochmals zulegen und 15 Sekunden Vorsprung auf Valentin Haag (24.37 Minuten) herauslaufen. Die drittschnellste Zeit lief Benjamin Waidelich vom SC Enzklösterle als Sieger der Herrenklasse. Er war in 25.24 Minuten im Ziel. Den Titel bei den Frauen holte sich Jana Klaiber (SC Enzklösterle) vor Lisa Kopp (SV St. Georgen).

Im Sprint ist Rückstand nach erster Abfahrt nicht aufzuholen

Am Tag zuvor wurden am Kniebis ebenfalls in der freien Technik die baden-württembergischen Sprintmeister ermittelt. Nach einem Prolog über 1000 Meter gab es Finalläufe in Startgruppen von sechs Teilnehmern. Dabei musste sich Florian Winker im Finale der Herren/Junioren den Brüdern Benjamin und Moritz Waidelich vom SC Enzklösterle knapp geschlagen geben. Schon in der ersten Abfahrt hatte er sich einen Rückstand eingehandelt, den er bis zum Ziel aber nicht mehr wettmachen konnte.

Am kommenden Wochenende darf Florian Winker beim Continental-Cup in Zwiesel (16. bis 18. Februar) starten. Für diesen Wettkampf hatte sich Florian Winter mit einem fünften Platz beim Deutschlandpokal in Finsterau qualifiziert.

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