Beim Spaichinger Bergrennen kommt das Beste zum Schluss

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 Die jüngsten Starter machten sich mit dem Kinderrad auf den Weg. Manch anderer ging fast schon mit Profiausrüstung an den Start
Die jüngsten Starter machten sich mit dem Kinderrad auf den Weg. Manch anderer ging fast schon mit Profiausrüstung an den Start. (Foto: Hoffmann)
Volkmar Hoffmann

Wer Spaß am Laufen oder Radfahren hat, der ist am Samstag beim Bergrennen in Spaichingen genau richtig gewesen. Organisatoren waren der Radfahr- und der Schneelaufverein.

Schnell und zügig mit Fahrrad oder zu Fuß im schnellen Lauftempo spurteten die Teilnehmer des Bergrennens hinauf zum Dreifaltigkeitsberg. Vorbei an begeisterten Zuschauern, die vereinzelt am Straßenrand standen und die Sportler anfeuerten, sei es mit Plakat, Pfeife oder Rassel. Man hörte: „Wo ist der Papa, wann kommt er endlich?“ Dann fuhr Rüdiger Stehle vorbei und man hörte einen älteren Mann: „Den kennen wir schon, es ist ein Spaichinger Eigengewächs. Wir folgen ihm schon lange, denn zum Schluss sollen doch die Besten kommen.“

Die Einsicht zu den Kurven war sehr gut und das nutzen die echten Kenner dann auch. „ Das hier ist der schönste Platz, hier sehe ich schon von weitem wer kommt“, sagte ein weiterer Zuschauer. Weil es am Samstag zwar bewölkt, aber doch ganz schön warm war, hieß es für alle - sowohl Sportler als auch Zuschauer - auf den Wasserhaushalt zu achten. Da bot sich zumindest für die Zuschauer ein kleines Picknick am Wegesrand an.

Als besonders sportlich erwies sich eine junge Radlerin, die von Konstanz nach Spaichingen mit ihrem Fahrrad gefahren war, nur um am Rennen teilzunehmen.

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