Aileen Girschik und Lorena Koch forschen erfolgreich

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 Lorena Koch und Aileen Girschik (von links) haben die drittbeste Forschungsarbeit im Land gemacht.
Lorena Koch und Aileen Girschik (von links) haben die drittbeste Forschungsarbeit im Land gemacht. (Foto: Robert Bosch GmbH)
Schwäbische Zeitung

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ im Februar haben sich Lorena Koch und Aileen Girschik (beide Gymnasium Spaichingen) mit ihrem Projekt „Der Orban-Oszillator im Alginatbällchen“ mit dem Regionalsieg in der Sparte Chemie für den Landeswettbewerb qualifiziert. Nun wurden die Schülerinnen in Stuttgart dort mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

Das berichtet die Schule in einer Pressemitteilung.

Beim Orban-Oszillator handelt es sich um ein Flüssigkeitsgemisch, welches in periodischen Abständen aufleuchtet.

Das komplexe System ist bisher noch nicht erforscht und Lorena Koch und Aileen Girschik haben in ihrer einjährigen Projektarbeit nicht nur ein stabiles System entwickelt, sondern auch die optimale Zusammensetzung experimentell bestimmt.

Darüber hinaus haben die beiden Jungforscherinnen es geschafft, den Orban-Oszillator in Alginatbällchen, die aus dem Getränk „Bubble Tea“ bekannt sind, einzubringen. Damit leuchten diese in unterschiedlichen zeitlichen Abständen periodisch blau auf.

Mit dieser Forschungs- und Entwicklungsleistung traten Lorena Koch und Aileen Girschik beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Stuttgart unter den elf besten Chemieprojekten aus Baden-Württemberg an.

„Die Auszeichnung mit dem dritten Platz durch die Jury stellt dabei einen herausragenden Projektabschluss dar“, freut sich die Schule.

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