Vor dem Umzug gaben sich die Narren im Gemeindezentrum ein Stelldichein.
Vor dem Umzug gaben sich die Narren im Gemeindezentrum ein Stelldichein. (Foto: Jens Geschke)

Zu einem Empfang im Gemeindezentrum hat Bürgermeister Jürgen Buhl die Narren und Scherbelgruppen am Dienstagmorgen eingeladen. Beinahe jede Gruppe gab etwas zum Besten.

Danach zog die Schar aus Pinguinen, Bären, Bauarbeitern, Winzern, Datenschützern, Wild-West-Anhängern, Schlittenfahrern, Apres Skifahrern, Galgenhexen, Liederkranz, Hippies, Emojis und Mozarts durch die Straßen zu den Besenwirtschaften.

Am späten Nachmittag trafen sich wiederum alle in Seitingen am „Sternen“, um mit einem Umzug über Oberflacht an die Ostbaarhalle zu gehen. Der Narrenbaum, der dort am Donnerstag gestellt worden war, unbeschadet den Sturm überlebte und Wahrzeichen der Fastnacht ist, hatte für diese Narrensaison ausgedient und wurde von den Galgenhexen unter lautem Geheule der vielen großen und kleinen Narren gefällt und die Spitze, an der die Hexe hängt, angezündet. Einige ließen es sich nicht nehmen durch die Flammen zu springen.

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