Das Bachfest der Fischer- und Jägergemeinschaft Seitingen-Oberflacht, das am Wochenende stattgefunden hat, ist bekannt für sein
Das Bachfest der Fischer- und Jägergemeinschaft Seitingen-Oberflacht, das am Wochenende stattgefunden hat, ist bekannt für seine Wildspezialitäten und geräucherten Forellen. (Foto: Jens Geschke)
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Das 19. Bachfest der Fischer- und Jägergemeinschaft Seitingen-Oberflacht ist zu einem erfolgreichen Selbstläufer geworden. Noch am Samstagmorgen beim Aufbau des Zeltes und der Küche sah es so aus, als würde das Bachfest Wort wörtlich ins Wasser fallen. Schon nach kurzer Zeit regnete es und die Stimmung war gedrückt, schließlich hatte man sich auf diese zwei Tage vorbereitet und alles organisiert.

Doch das Wetter hatte ein Einsehen mit den Mitgliedern, die sich das ganze Jahr über unter anderem um die Gewässer rund um Seitingen-Oberflacht kümmern. Die Sonne schien zwei volle Tage lang. An beiden Tagen gab es jede Menge zu tun, sowohl für die Bedienungen wie auch für das Küchenpersonal. Das Fest, das in der Gemeinde schon eine feste Instanz ist, fand trotz Urlaub guten Zulauf, sodass am späten Sonntagmittag das Getränke- und Essenslager so gut wie leer war.

Der Vorsitzende Ralf Bäslack gab sich zufrieden mit dem Verlauf und dank eines im vergangenen Jahr eingeführten Kassensystems gab es für die Besucher, bis auf wenige Ausnahmen, kaum Wartezeiten. Für die Radfahrer, die auf dem Weg von Tuttlingen Richtung Trossingen, oder umgedreht, unterwegs waren, kam das Fest gerade richtig, um eine Pause einzulegen und sich zu stärken. Kulinarisch bekannt ist das Fest vor allem für seine Wildspezialität und seine geräucherten Forellen.

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