Harald Marquardt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marquardt Gruppe, begrüßte beim Familientag Wirtschaftsministerin Nicol
Harald Marquardt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marquardt Gruppe, begrüßte beim Familientag Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut. (Foto: Marquardt)
Schwäbische Zeitung

Marquardt hat am Samstag mit laut einer Pressemitteilung rund 5000 Besuchern und einem bunten Programm seinen Familientag in Rietheim-Weilheim gefeiert. Publikumsmagnet war das neu eröffnete Entwicklungs- und Innovationszentrum (EIZ), in das der Mechatronik-Experte über 30 Millionen Euro investiert hat (wir berichteten). Im Rahmen des Mitarbeiter-Fests besichtigte Baden-Württembergs Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Nicole Hoffmeister-Kraut, das EIZ und gratulierte zum Neubau.

„Marquardt ist ein echter Global Player, gleichzeitig aber ein Familienunternehmen, das in der Region tief verwurzelt ist. Die große Investition in das neue Entwicklungszentrum hier in Rietheim-Weilheim ist ein weiteres, klares Bekenntnis zum Standort Baden-Württemberg“, so die Wirtschaftsministerin.

Harald Marquardt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Marquardt Gruppe, dankte in seiner Ansprache allen Mitarbeitern für ihren hohen Einsatz: „So viele zupackende Handwerker wie bei unserem EIZ kann sich ein Unternehmen nur leisten, wenn es selbst viele fleißige Mitarbeiter hat, die an einem Strang ziehen und kontinuierlich Spitzenleistung erbringen. Wir bei Marquardt haben diese Mitarbeiter. Sie haben einen sehr großen und ganz entscheidenden Beitrag geleistet, nur so konnten wir diese Investition tätigen und unser Entwicklungs- und Innovationszentrum errichten.“

Bereits am Morgen waren Hunderte junger Menschen aus der Region der Einladung zum „Marquardt Future Day“ gefolgt, so die Mitteilung. Im neuen Ausbildungszentrum erhielten sie aus erster Hand viele Einblicke in die verschiedenen Berufe und dualen Studiengänge, die das Unternehmen bietet. Auch konnten die Besucher ihr technisches Geschick testen und beispielsweise eine Taschenlampe herstellen.

Ausbildungsleiter Steffen Rudischhauser zeigte sich mit der Resonanz auf den Future Day sehr zufrieden: „Wir haben heute vielen Jugendlichen wertvolle Einblicke in unser Unternehmen und unsere vielfältige Produktwelt geben können. Manch einer von ihnen hat sein technisches Interesse und Talent bestätigt bekommen oder entdeckt.“ Auch für Spaß war an zahlreichen Stationen auf dem Werksgelände gesorgt: So konnten die Besucher in einem Ninja-Parcours ihre Geschicklichkeit testen oder in der Gaming-Zone gegen FIFA E-Sport-Profi Tim Katnawatos alias TheStrxngeR antreten.

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