Kind verletzt sich bei Fahrradunfall in Dürbheim lebensgefährlich

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ARCHIV - Der ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 31" landet am 13.10.2017 auf dem Charité - Campus Benjamin Franklin in Berlin.
ARCHIV - Der ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 31" landet am 13.10.2017 auf dem Charité - Campus Benjamin Franklin in Berlin. Der rasche Transport von Notfallpatienten ins Krankenhaus muss nach Ansicht des ADAC noch deutlich verbessert werden. (zu dpa "ADAC: Mehr Rettungsflüge auch nach der Dämmerung erlauben" vom 25.01.2018) (Foto: Britta Pedersen)
Schwäbische Zeitung

Ein fünfjähriger Junge ist am Freitag bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden. Der Junge war mit dem Fahrrad in der Dürbheimer Kirchstraße gegen eine Mauer geprallt. Das berichtet die Polizei am Sonntagnachmittag.

Der Junge fuhr gegen 14.50 Uhr mit den Fahrrad eines Nachbarskindes die Panoramastraße hinunter. Am Ende der Panoramastraße überquerte der Fünfjährige die Kirchstraße geradeaus, fuhr über ein Rasenstück und prallte frontal und ungebremst gegen die Mauer vor der dortigen Kirche.

Dabei verletzte er sich lebensgefährlich.

Der Rettungshubschrauber war im Einsatz und brachte den Jungen ins Schwarzwald-Baar-Klinikum. Die genaue Unfallursache ist bisher noch nicht geklärt.

Sicher ist, so die Feststellungen der Polizei, dass die Hinterradbremse des Kinderfahrrades nicht funktionierte. Die Verkehrspolizei ermittelt.

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