Das Bild zeigt die neu gewählte Vorstandschaft DRK Frittlingen (v.l.): Ursula Braun, Christian Lincker, Thomas Mauch, Achim Koc
Das Bild zeigt die neu gewählte Vorstandschaft DRK Frittlingen (v.l.): Ursula Braun, Christian Lincker, Thomas Mauch, Achim Koch, Eleonore Gassner, Jürgen Uhl und Hans Gassner.
Cäcilia Fiedler

Die DRK-Ortsgruppe Frittlingen hat bei ihrer Mitgliederversammlung am Dienstag im „Paradies“ die gesamte Vorstandschaft bestätigt. Bereitschaftsführer bleibt Jürgen Uhl. Ab Oktober heißt es nicht mehr Ortsgruppe, sondern Bereitschaft.

Auch bei den übrigen Ämtern gab es keine Veränderungen, so bleibt Hans Gassner stellvertretender Bereitschaftsführer, Thomas Mauch Kassier, Ursula Braun Schriftführerin, Christian Lincker Gerätewart und Eleonore Gassner und Achim Koch Kassenprüfer. Damit hat auch jeder der derzeit sieben Aktiven ein Amt, denn von den 13 aktiven Mitgliedern, sind zwei beurlaubt und drei helfen altershalber nur noch selten aus.

901 Einsatzstunden geleistet

Diese kleine Gruppe war aber sehr aktiv, wie aus dem Jahresbericht des stellvertretenden Gruppenleiters Hans Gassner hervorging. Insgesamt kamen sie im vergangenen Jahr auf 901 Einsatzstunden, was im Durchschnitt 129 Stunden für jeden Helfer bedeutet.

Sie machten Sanitätsdienste bei verschiedenen Fastnachtsveranstaltungen und bei Sportveranstaltungen des TV und FC, führten drei Blutspendeaktionen durch, sammelten Spenden bei einer Haus- und Straßensammlung, führten eine Altkleidersammlung durch, beteiligten sich am Kinderferienprogramm und an der Herbstübung der Feuerwehr und bewirteten einen Seniorennachmittag in der Pfarrscheuer.

Der Förderung der Kameradschaft dienten ein Ausflug ins Allgäu, ein Grillabend und ein Jahresabschlussessen. Schriftführerin Ursula Braun ging ausführlich auf die einzelnen Veranstaltungen ein und Kassier Thomas Mauch musste einen leicht negativen Kassenbericht abgeben, da neue Dienstkleidung beschafft wurde.

Bürgermeister Dominic Butz bedankte sich für den beachtlichen Einsatz und das Engagement. Die Ortsgruppe sei eine wichtige Einrichtung in der Gemeinde. Feuerwehrkommandant Kai Landowski bedankte sich für die gut funktionierende Zusammenarbeit und regte weitere gemeinsame Übungen außer der Hauptübung an.

Für die Senioren bedankte sich Günther Koch und riet der Gruppe, da sie doch klein sei, nicht ans äußerste der Belastbarkeit zu gehen. Für das restliche Jahr stehen noch eine Blutspendeaktion, Sanitätsdienste und der Seniorennachmittag am ersten Advent auf dem Programm.

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