Frittlinger Jugendliche entwickeln ihre Ideen

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 An der Stellwand konnten die Jugendlichen mit Punkten gewichten, was für sie das wichtigste ist.
An der Stellwand konnten die Jugendlichen mit Punkten gewichten, was für sie das wichtigste ist. (Foto: Cäcilia Fiedler)
Cäcilia Fiedler

Die Frittlinger Jugendlichen im Alter von 13 bis 21 Jahren sind am Samstagvormittag zu einem Ideenworkshop in die Pfarrscheuer eingeladen gewesen. Etwas über 20 Jugendliche waren dieser Einladung gefolgt und entwickelten Ideen zur Ausgestaltung des neuen Jugendhauses.

Zunächst gaben Jugendreferentin Annalena Spiertz und die gewählten Jugendsprecher einen Rückblick auf die zahlreichen Veranstaltungen für die Jugend im vergangenen Jahr. Bürgermeister Dominic Butz informierte über den aktuellen Stand beim Bau des Jugendhauses und beim Einbahnring.

Nach einem gemütlichen gemeinsamen Weißwurstfrühstück konnten die Jugendlichen Ideen, Wünsche und Anregungen zum neuen Jugendhaus sammeln. Von Hängematten, Sitzsäcken und einem Billardtisch, über Sonnenschirme, Küchenequipment und Fahrradständer war allerlei dabei. Für die Gemeinde wünschten sich die Jugendlichen mehr Bänke, mehr Mülleimer und mehr Schulbusse, die auf der Klausenhöhe halten. Mit Punkten konnten sie dann noch gewichten, was für sie das wichtigste ist.

Im Anschluss machte sich die ganze Gruppe noch auf, um die Baustelle des Jugendhauses zu besichtigen. Die Bodenplatte ist inzwischen betoniert, und bevor das Gebäude errichtet wird, sollen die Außenanlagen weitgehend fertiggestellt werden. Arbeitsgruppen sollen sich jetzt zeitnah mit der Gestaltung des Außenbereichs beschäftigen, damit einige der gewünschten Punkte gleich umgesetzt werden können.

Die Gemeinde prüft nun, welche Wünsche verwirklicht werden können. Die nächste Möglichkeit für die Jugendlichen, sich zu beteiligen ist dann bei der Jugendkonferenz am 2. Oktober.

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