Als Ersatz für diese Spielgeräte soll hier der neue Bewegungsparcours der Homburgschule entstehen.
Als Ersatz für diese Spielgeräte soll hier der neue Bewegungsparcours der Homburgschule entstehen. (Foto: Storz-Verkehrswegebau)
Schwäbische Zeitung

Drei Azubis der Firma Storz-Verkehrswegebau betreuen derzeit in Eigenregie eine Lehrlingsbaustelle – sie bereiten auf dem Gelände der Homburgschule in Neuhausen ob Eck den neuen Bewegungsparcours vor und schaffen die Voraussetzungen für den Bau der Geräte. Silas Hoppe (2. Lehrjahr Straßenbauer), Marvin Mink (3. Lehrjahr Baugeräteführer) und Metodija Purdeski (1. Lehrjahr Straßenbauer) bilden das Team, das für den Nachwuchs baut.

Denn die mehr als 140 Schüler der Grund- und Hauptschule sollen – so das Konzept der Einrichtung – nicht nur lernen, sie sollen auch Freude haben in dieser nicht unwichtigen Zeit ihrer Kindheit. Ein ordentliches Maß an Bewegung gehört laut Pressemitteilung dazu. Und die dürfte besonders viel Spaß machen mit den Geräten des Entwicklers von Spiellandschaften Krambamboul. Diese sollen in diesen Tagen montiert werden.

Bis dahin gelte es, nicht nur die alten, in die Jahre gekommenen Spielgeräte abzubauen, sondern auch die Fundamente für die neuen einzurichten. „Dazu gehört insbesondere der Bodenaushub, damit die neuen Fundamente einbetoniert werden können“, sagt Storz-Ausbildungsleiter Herbert Aggeler. Später, wenn die Geräte stehen, würden die Flächen noch mit Hackschnitzeln ausgelegt, für den Fall der Fälle.

Aggeler ist sich sicher, dass seine drei Azubis das gut hinbekommen. „Es macht in einem solchen Team natürlich auch die Mischung. Ein erfahrener Lehrling und zwei jüngere – das passt schon.“ Für Marvin Mink ist es zudem eine gute Übung, denn seine Abschlussprüfungen stehen bald an.

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