27 Drittklässler wurden zu JuniorhelferInnen ausgebildet

 Rektorin Alexandra Maier-Lipp (links) und Schulsozialarbeiterin Beate Hafner (rechts) freuen sich mit den JuniorhelferInnen übe
Rektorin Alexandra Maier-Lipp (links) und Schulsozialarbeiterin Beate Hafner (rechts) freuen sich mit den JuniorhelferInnen über die Ausbildung. (Foto: Winfried Rimmele)
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Bei Unfällen auf dem Schulhof sind sie als erste zur Stelle: Die JuniorhelferInnen der Homburgschule. 27 Schüler haben am Juniorhelferprogramm des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen und erhielten neben den Warnwesten „Juniorhelfer“ eine Urkunde.

Die Schulsozialarbeiterin Beate Hafner absolvierte neben einem Tagesseminar auch Auffrischungsseminare beim DRK, um die Homburgschüler entsprechend ausbilden zu können. Ausgewählte Elemente der Ersten Hilfe, Unfallverhütung, Prävention und das richtige Verhalten in Notsituationen bildeten die Schwerpunkte in den zwölf Unterrichtseinheiten. Sie sorgen bei Schul- und Sportfesten, aber vor allem im ganz normalen Schulalltag für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei kleineren Verletzungen. Bei ernsthaften Verletzungen werden die Lehrkräfte hinzugezogen.

Auf einem selbstgedrehten Video zeigten die JuniorhelferInnen den Eltern und Mitschülern, was sie von Beate Hafner in wochenlanger Vorbereitung gelernt und geübt hatten. Mit dem ersten Kontakt zur Ersten Hilfe verlieren sie Ängste und übernehmen Verantwortung und werden das hoffentlich auch weiterhin tun, war der Wunsch der Rektorin Alexandra Maier-Lipp und Ausbilderin Beate Hafner. In den zwei Schulsanitätsrucksäcken, die von der Firma Denzel Medical gesponsert wurden, befinden sich neben Verbandszeug, Handschuhe bis zur Rettungsdecke alles Nötige, um Erste Hilfe zu leisten. „Wenn Jungen und Mädchen auf dem Schulhof herumtoben, bleiben kleinere Verletzungen wie Schrammen, aufgeschürfte Knie, kleine Blessuren oder verstauchte Knöchel nicht aus“, sagte Alexandra Maier-Lipp.

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