Rektorin Alexandra Maier-Lipp und Schulsozialarbeiterin Beate Hafner (von rechts) freuen sich mit den 18 Juniorhelfern über die
Rektorin Alexandra Maier-Lipp und Schulsozialarbeiterin Beate Hafner (von rechts) freuen sich mit den 18 Juniorhelfern über die erfolgreiche Ausbildung. (Foto: Rimmele)
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Bei Unfällen auf dem Schulhof sind sie als erste zur Stelle: Die Juniorhelfer der Homburgschule. 18 Schüler haben am Juniorhelferprogramm des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen und erhielten neben den Warnwesten „Juniorhelfer“ eine Urkunde.

Die Schulsozialarbeiterin Beate Hafner absolvierte ein Tagesseminar beim DRK, um die Homburgschüler entsprechend ausbilden zu können. Ausgewählte Elemente der Ersten Hilfe, Unfallverhütung, Prävention und das richtige Verhalten in Notsituationen bildeten die Schwerpunkte der Ausbildung. Die Juniorhelfer sorgen bei Schul- und Sportfesten, aber vor allem im ganz normalen Schulalltag für Sicherheit und helfen ihren Mitschülern bei kleineren Verletzungen. Bei ernsthaften Verletzungen werden die Lehrkräfte hinzugezogen.

An verschiedenen Stationen zeigten die Juniorhelfer den Eltern und Mitschülern, was sie von Beate Hafner in wochenlanger Vorbereitung gelernt hatten. Mit dem ersten Kontakt zur Ersten Hilfe verlieren die Juniorhelfer Ängste und übernehmen Verantwortung und werden das hoffentlich auch weiterhin tun, war der Wunsch der Rektorin Alexandra Maier-Lipp und Ausbilderin Beate Hafner. In den zwei Schulsanitätsrucksäcken, die von der Firma Denzel Medical gesponsert wurde, befindet sich von Verbandszeug über Handschuhe bis zur Rettungsdecke alles Nötige, um Erste Hilfe zu leisten. „Wenn Jungen und Mädchen auf dem Schulhof herumtoben, bleiben kleinere Verletzungen wie Schrammen, aufgeschürfte Knie, kleine Blessuren oder verstauchte Knöchel nicht aus“, sagte Alexandra Maier-Lipp.

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