Blumenschmuckwettbewerb: 425 Häuser und Gärten bewertet

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 Beim Blumenschmuckwettbewerb 2018 wurde 61 mal die Höchstnote „vorzüglich plus“ vergeben. Unser Bild zeigt die Preisträger, zus
Beim Blumenschmuckwettbewerb 2018 wurde 61 mal die Höchstnote „vorzüglich plus“ vergeben. Unser Bild zeigt die Preisträger, zusammen mit Bürgermeister Jörg Kaltenbach. (Foto: Waibel)

Die Stadt und der örtliche Verein für Garten, Obst und Landschaft haben mit der gemeinsamen Abschlussveranstaltung in der Festhalle den Blumenschmuckwettbewerb 2018 erfolgreich abgeschlossen. Es war die 57. Abschlussveranstaltung und Bürgermeister Jörg Kaltenbach sprach bei der Veranstaltung in der Festhalle „von einer sehr schönen Tradition“, die damit fortgesetzt wurde.

Die Stadtkapelle hat den Abend musikalisch mitgestaltet. Nach der Bekanntgabe der Benotungen gab es zahlreiche Bilder vom prämierten Blumenschmuck zu bestaunen.

Mit „willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann lege einen Garten an“ erinnerte der Schultes an ein altes denkwürdiges Sprichwort und dankte anschließend all denen, die mit der Gartenpflege viel Arbeit für die Pflege auf sich nehmen.

Örtliche Grünflächen sind Visitenkarte für die Stadt

Insgesamt wurden von einer örtlichen Jury, die hauptsächlich aus Vorstandsmitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins bestand, 425 Bewertungen an den Häusern und Gärten der Mitbürger vorgenommen. Diese Zahl könne sich auch mit denen der Vorjahre gut messen, so Kaltenbach. Die örtlichen Grünflächen sind eine ganz wichtige Visitenkarte für die Stadt. Der Gemeinderat sei darum für Gestaltung und Pflege dankbar. Mehrere größere Landschaftspflegemaßnahmen durch den Albverein, den VfL und die Feuerwehr im Bereich der Heidelandschaft auf dem Kraftstein, im Ostertal, im Stettener Tal und auf dem Ettenberg tragen zu einem schönen und gepflegten Landschaftsbild bei.

Mühlheim will sich am Blühwiesenprojekt beteiligen

Die Stadt Mühlheim wolle sich auch am Blühwiesenprojekt des Landes und des Naturparks Obere Donau beteiligen, so der Bürgermeister beim Blumenschmuck-Abschluss in der Festhalle. Für den Herbst ist dazu die Einsaat von regional erzeugtem Samen in verschiedenen bisher reinen Grünflächen geplant. In der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung wird das Konzept vorgestellt.

Bei der Bewertung wurden insgesamt 425 Bewertungen vorgenommen. Diese Zahl verteilt sich auf die einzelnen Benotungen wie folgt: 61 mal wurde die Höchstnote „vorzüglich plus“ vergeben, 82 mal die Note „vorzüglich“, 132 mal gab es die Note „sehr gut“ und 150 mal gab es die Note „gut“. Nach dem Benotungsschlüssel wurden zum Abschluss der Feierstunde die bereitgestellten Blumen verteilt.

Preisträger

Mit der Höchstnote „vorzüglich plus“ ausgezeichnet wurden: im Ahornweg: Nadja Pauli-Köhler. – Albert-Schweitzer-Straße: Herta Weiß, Elisabeth Ströhle, Friedrich Becker. – Altstadt: Hermann Eberhard. – Am Wulfbach: Anton Huber. – Beethovenstraße: Gaetano Matera, Andreas Kästle. – Bergstraße: Hans Keller, Josef Krämer. – Birkenweg: Thomas Weber. – Buchenweg: Arthur Zepf. – Dürerstraße: Vincenzo Pacella. – Engelhardtstraße: Alois Leibinger. – Ettenbergstraße: Hans Leibinger. – Finkenweg: Renate Markl. – Friedenstraße: Paul Jakubik. – Griesweg: Willja Leibinger, Marliese Pauli. – Gutenbergstraße: Gerda Rädle. – Haldenstraße: Kurt Weiss. – Hangstraße: Bernd Buschle, Thomas Kalmbach, Werner Rometsch. – Hauptstraße: Gisela Maier, Rathaus und Kulturamt (Roland Lurz), Jürgen Buhl, Erich Lang, Guido Lang, Emma Rumpel. – Haydnstraße: Gerd Kilau. – Hinter der Schießmauer: Rosmarie Püschel. – Hintere Straße: Ludwig Henzler. – Hölderlinweg: Gebhard Hipp, Hans-Peter Rieger. – Kitzenbühlstraße: Marianne Kola, Heinz Müller. – Lerchenweg: Hubert Lock. – Lippachtalstraße: Wolfgang Leibinger, Eugen Leibinger, Renate Lurz, Werner Himmelmann. – Scheffelstraße: Ingo Greiner. – Schillerstraße: Eckart Nicolai. – Schönenbergstraße: Manfred Stegmaier, Jürgen Rettich, Klaus Locher, Ludwig Henninger. – Schumannstraße: Gabriele Grathwohl. – Schützenstraße: Werner Ulbrich, Christoph Kyrisch. – Siedlungsstraße: Josef Rettich. – Tannenweg: Anneliese Billhardt, Uwe Billhardt. – Tellenweg: Kurt Menzer, Hans-Peter Buhl. – Tiefentalstraße: Anton Schmider. – Tuttlinger Straße: Liliana Cura. – Uhlandstraße: Paul Leibinger, Rudolf Waßer. – Zeppelinstraße: Helmut Lang.

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