Firma verlegtKabel ohne Bagger

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Mit einer Spülbohrung werden die Kabel verlegt.
Mit einer Spülbohrung werden die Kabel verlegt.

Vodafone verlegt derzeit Glasfaserkabel nach Hintschingen ohne den Einsatz von Baggern. Es ist eine Technik, die noch nicht häufig angewandt wird.

Mit Hilfe einer sogenannten „Spülbohrung“ ist es möglich, Rohre unter die Erde zu bringen, ohne mit einem Bagger zu arbeiten. Dieses Verfahren bringt jetzt das Glasfaserkabel an den Ortseingang von Hintschingen. Schon in Kürze ist damit die Anbindung ans schnelle Breitbandnetz perfekt. Ein eher unscheinbares Gerät bohrt unter den Feldern vor Hintschingen durch die Erde, um Platz zu schaffen für die Rohre zur DSL-Anbindung. In einem Spülverfahren wird in mehreren Arbeitsschritten zuerst eine Probebohrung mit einem rotierenden steuerbaren Spülbohrkopf durchgeführt, dabei wird nach und nach das Bohrgestänge verlängert. Im zweiten Schritt wird das Bohrloch vergrößert und anschließend wird das Leerrohr in die Erde eingezogen. Vorher müssen am Anfang und am Ende des Bohrstückes kleine Gruben ausgehoben werden. Mehr ist an der Oberfläche nicht zu sehen.

Mit diesem Verfahren, das aus den USA kommt, können Rohre ohne Zwischengruben bis zu 200 Meter Länge verlegt werden. Die Versorgung des Immendinger Ortsteils Hintschingen ist ein vom Ministerium für den ländlichen Raum gefördertes Modellprojekt zur kabelgebundenen Breitbanderschließung. Vodafone wird dabei vom Hauptverteiler in Immendingen über vorhandene Leerrohre und neu zu verlegende Trassen ein Glasfaserkabel bis an den Kabelverzweiger in Hintschingen legen.

Mit Hilfe einer sogenannten „Spülbohrung“ ist es möglich, Rohre unter die Erde zu bringen, ohne mit einem Bagger zu arbeiten. Dieses Verfahren bringt jetzt das Glasfaserkabel an den Ortseingang von Hintschingen. Schon in Kürze ist damit die Anbindung ans schnelle Breitbandnetz perfekt.

Ein eher unscheinbares Gerät bohrt unter den Feldern vor Hintschingen durch die Erde, um Platz zu schaffen für die Rohre zur DSL-Anbindung. In einem Spülverfahren wird in mehreren Arbeitsschritten zuerst eine Probebohrung mit einem rotierenden steuerbaren Spülbohrkopf durchgeführt, dabei wird nach und nach das Bohrgestänge verlängert. Im zweiten Schritt wird das Bohrloch vergrößert und anschließend wird das Leerrohr in die Erde eingezogen. Vorher müssen am Anfang und am Ende des Bohrstückes kleine Gruben ausgehoben werden. Mehr ist an der Oberfläche nicht zu sehen. Im Gegensatz zu anderen Verfahren der grabenlosen Rohrverlegung steht das Spülbohrgerät nicht in, sondern vor der Startgrube. Mit diesem Verfahren, das ursprünglich aus den USA kommt, können Rohre ohne Zwischengruben bis zu 200 Meter Länge verlegt werden.

Die Versorgung des Immendinger Ortsteils Hintschingen ist ein vom Ministerium für den ländlichen Raum gefördertes Modellprojekt zur kabelgebundenen Breitbanderschließung. Vodafone wird dabei vom Hauptverteiler in Immendingen über vorhandene Leerrohre und neu zu verlegende Trassen ein Glasfaserkabel bis an den Kabelverzweiger in Hintschingen legen.

Vodafone ist mit 15.000 Mitarbeitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand: Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwicklungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommunikationsmarkt werden lassen. Vodafone Deutschland stellt sich darüber hinaus der gesellschaftlichen Verantwortung und fördert über die Vodafone Stiftung Deutschland zahlreiche Projekte.

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