Die Werkrealschüler haben für die Bewohner des Altenzentrums gebastelt und gewerkelt.
Die Werkrealschüler haben für die Bewohner des Altenzentrums gebastelt und gewerkelt. (Foto: WRS Heuberg)
Schwäbische Zeitung

Auch im abgelaufenen Schuljahr hat die Werkrealschule Heuberg mit dem Altenzentrum St. Ulrich in Wehingen kooperiert – alle Schüler der siebten Klasse arbeiteten jeweils zu zweit an (mindestens) einem Nachmittag in der Tagesbetreuung im Altenzentrum mit.

Die Initiatoren, Schulsozialarbeiter Ingo Brehm und die Leiterin von St. Ulrich, Margarete Ohnmacht-Oldach, hatten im Vorfeld unkompliziert den organisatorischen Rahmen abgesteckt. Die bereits langjährige Zusammenarbeit war hier von Vorteil: Man kennt sich.

Den Auftakt bildete ein Besuch der ganzen Klasse im Altenheim. Begleitet wurden die Jugendlichen von Klassenlehrerin Birgit Laustetter und Ingo Brehm. Margarete Ohnmacht-Oldach informierte über das Altenzentrum und besonders über den Bereich der Tagesbetreuung, hier sollten schließlich alle Schüler und Schülerinnen je einen Nachmittag mitarbeiten.

Durch ihren Dienst in der Tagesbetreuung erhielten die Jugendlichen einen Einblick in eine für sie oft gänzlich unbekannte Lebenswelt. Sie spielten und bastelten mit den Bewohnern, halfen beim Nachmittagskaffee, hielten einfach nur Hände und bereicherten mit ihrer Lebensfreude den Alltag.

Zum Abschluss überreichte die Klasse ein Bild als Erinnerung und Dankeschön. Stellvertretend für das Altenzentrum nahm Ramona Grieble, Betreuungsassistentin, das Geschenk entgegen.

Meist gelesen in der Umgebung
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen