Lobpreisgruppe Heuberg existiert seit einem Jahr

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 Gut gelaunt bereitet sich die Band auf den Lobpreisabend vor.
Gut gelaunt bereitet sich die Band auf den Lobpreisabend vor. (Foto: Maria Münch)
Maria Münch

Die Lobpreisgruppe Heuberg besteht seit einem Jahr. Am kommenden Freitag, 28. Juni, um 19 Uhr lädt die Lobpreisgruppe der Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg zum nächsten Lobpreisabend in Böttingen ein.

Mittlerweile gibt es die Gruppe etwa ein Jahr, und wieder gelingt es den Musikern, mit bester Laune den bevorstehenden Abend vorzubereiten. Mitte Mai trafen sie sich, zwischenzeitlich als 10er-Besetzung, um laut der Bandmitglieder „zu schauen, was möglich und in relativ kurzer Zeit machbar ist“. „Freude am Singen und Spaß an der Musik ist das eine“, so die Truppe „daraus Lobpreis zu machen, Menschen zu begeistern und mitzureißen, das andere. Das ist unser Ziel. Und unser Auftrag. Eine wirklich tolle Aufgabe.“

Mit neuen Stücken von namhaften Lobpreisinterpreten ist die Liedauswahl auch diesmal wieder gelungen und die Besucher dürfen ein weiteres Mal gespannt sein auf einen entflammenden und mitreißenden Abend in der Pfarrkirche in Böttingen. In gewohnter Weise sind die Gäste im Anschluss eingeladen, zu verweilen und ins Gespräch zu kommen.

Im Frühjahr 2018 war erst einmal geplant, Lobpreisabende für ein Jahr anzubieten. Man wollte prüfen, ob es auf dem Oberen Heuberg Bedarf gibt oder ob ein Lobpreis nicht für viele einen zusätzlich unterzubringenden Termin bedeutet – neben so vielem anderen. Ziemlich nervös ging es im Juni 2018 in den ersten Lobpreisabend. Wie das Lobpreisteam im Nachhinein gesteht, waren die Akteure gespannt, ob sich wohl überhaupt Besucher einfinden würden. 20 oder 30, so tippten die einen, vielleicht sogar 50, hofften die ganz Optimistischen. An mehr Besucher wagte keiner zu glauben.

Schnell war zu spüren, dass die sogenannten „Worship-Songs“, die „Lobpreislieder“, ihre Anhänger haben. Die eingängigen geistlichen Lieder halten also auch auf dem Heuberg immer mehr Einzug. Bestärkt von den Besuchern von nah und fern machen sich die zehn Musiker heute keine Gedanken darüber, ob es weitergeht. Allesamt freuen sie sich, dass sie sich gefunden und den Mut aufgebracht haben, gemeinsam den Weg im und mit dem Lobpreis zu gehen.

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