Glockenläuten um 19 Uhr setzt Zeichen der Hoffnung

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 Auch die christlichen Kirchen in Wehingen beteiligen sich an der ökumenischen Aktion „Licht der Hoffnung“.
Auch die christlichen Kirchen in Wehingen beteiligen sich an der ökumenischen Aktion „Licht der Hoffnung“. (Foto: Symbol: Fabian Strauch / dpa)
Schwäbische Zeitung

Ab Samstag, 21. März, läuten in Wehingen jeden Abend um 19 Uhr die Glocken der katholischen Kirche St. Ulrich und der evangelischen Christuskirche sowie der Heilig-Kreuz-Kirche in Gosheim und in der Christi Himmelfahrt-Kirche in Deilingen. Zudem werden die Osterkerzen in den Kirchen entzündet.

In ökumenischer Verbundenheit laden die Kirchengemeinden dazu ein, zu diesem Zeitpunkt eine brennende Kerze ins Fenster zu stellen und das Vaterunser zu sprechen – in Solidarität mit allen Menschen, die von Corona betroffen sind. Auch wenn zur Zeit keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden können, möchten die Wehinger Kirchengemeinden in dieser schwierigen Zeit für die Menschen da sein und mit dieser gemeinschaftlichen Aktion ein Zeichen der Hoffnung setzen. An der Aktion „Licht der Hoffnung“, die Pfarrer Ingmar Maybach vor wenigen Tagen ins Leben gerufen hat, beteiligten sich mittlerweile über 700 Kirchengemeinden aller Konfessionen, so die Mitteilung.

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