EPS-Team startet auf der Nordschleife

Lesedauer: 3 Min
Das EPS-Rennsport Team startet mit einem Porsche auf der Nordschleife.
Das EPS-Rennsport Team startet mit einem Porsche auf der Nordschleife. (Foto: EPS Rennsport)
wr

Das EPS-Rennsportteam um Patrick Steuer bringt nach nur wenigen Tests und zahlreichen Verhandlungen zwei Fahrzeuge beim Doppel-Rennen der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) auf der Nordschleife an den Start. Die Veranstaltung findet von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Ein Lauf in der NLS ist bereits erfolgreich durchgeführt worden. Dabei überzeugten die Organisatoren mit einem durchdachten Sicherheitskonzept. „Die Organisation um die NLS und der Veranstalter haben einen super Job gemacht und eine abenteuerliche Open Air Boxengasse errichtet, mit der die Veranstaltung durchgeführt werden kann“, berichtet Steuer.

Obwohl die Situation auch für Rennteams derzeit schwierig sei, gerade um finanzielle Mittel und Fahrer zu finden, freue sich das Schwäbische Team, im Samstagsrennen den BMW E90 325i in der Klasse V4 an den Start bringen zu können. „Die Klasse ist seit Jahren bekannt dafür, dass es heiß her geht. Die Piloten für dieses Rennen sind Thomas Ardelt (Wettringen), Henning Deuster (Bendorf) und Christian Alexander Dannesberger (Hainburg)“, sagt Steuer.

Mit dem Porsche Cayman GT4 CS startet das Team auch in der Cup3 Klasse der Manthey-Trophy. Mark Wallenwein (Stuttgart) und Patrick Steuer (Bubsheim) selbst werden während der beiden Rennen das Lenkrad übernehmen.

„Ich freue mich sehr, wieder ins Lenkrad greifen zu dürfen und versuche die Erkenntnisse aus den Tests mit auf die Strecke zu nehmen. Mit Mark habe ich einen super Fahrer dabei und hoffe, dass wir unsere Ziele erreichen können. Es wäre wichtig für mich und für das Team“, erklärt Steuer.

Die Organisation rund um die Nürburgring Langstrecken Serie (NLS) hat für alle Fans, Zuschauer und Partner von der kompletten Veranstaltung eine Übertragung eingerichtet. Am Samstag ab 8.20 Uhr wird bereits das Qualifying und dann durchgehend das Rennen von 12 bis zirka 16 Uhr übertragen. Für den Sonntag gelten die gleichen Uhrzeiten.

„Wir freuen uns bei diesem Wochenende dabei sein zu können und sind gespannt. Auch wenn es ein hartes Wochenende für Fahrzeug, Fahrer und vor allem das Team sein wird, sind wir alle hochmotiviert und werden alles geben“, berichtet Steuer.

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen

Leser lesen gerade