Ehrungen für den „Diensteinsatz am Nächsten“

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 Unser Bild zeigt von links: Gruppenleiterin Eveline Zimmerer, Wolfgang Zimmerer, Sigmar Grimm, Brigitte Walther und rechts stv.
Unser Bild zeigt von links: Gruppenleiterin Eveline Zimmerer, Wolfgang Zimmerer, Sigmar Grimm, Brigitte Walther und rechts stv. DRK Kreisverbandsvorsitzender Bernhard Flad. (Foto: Volkmar Hoffmann)
Volkmar Hoffmann

Die aktiven Mitglieder der DRK Ortsgruppe Königsheim haben sich im vergangenen Jahr sehr stark ehrenamtlich engagiert: 520 Stunden Dienst leistete die kleine Ortsgruppe bei bester Kameradschaft, wobei auch einige Einsätze als „Helfer vor Ort“ zu verzeichnen waren. Dabei übernehmen die Ehrenamtlichen bei Notfällen die Funktion von Ersthelfern, bis ein angeforderter Rettungswagen das Ziel erreicht.

Gruppenleiterin Eveline Zimmerer zog ein positives Fazit bei der Gruppenversammlung. Bernhard Flad, stellvertretender Kreisverbandsvorsitzenden, ehrte für den „Diensteinsatz am Nächsten“ langjährige Mitglieder. Für 20 Jahre erhielten Wolfgang Zimmerer und Sigmar Grimm die Ehrennadel in Silber mit Urkunde. Die Ehrennadel in Gold mit Urkunde erhielt für 35 Jahre Brigitte Walther. Die DRK-Ehrung sei die höchste Anerkennung, sagte Flad. Er lobte die Gruppe, sie stehe immer wenn man sie benötige, mit einem guten Zusammenhalt parat. Die Vereine als auch die Bürger beruhige es, wenn die DRK-Leute bei Vereinsfesten und anderen Gelegenheiten anwesend seien.

Mit zwei Neuzugängen wird die Königsheimer Gruppe verstärkt. Schriftführerin Brigitte Walther erinnerte nochmals an die Pilgerwanderung, an den Ausflug aber auch an die aktive Vereinshilfe im Ort. Kassierer Wolfgang Zimmerer listete die Ein- und Ausgaben auf. Um gut wirtschaften zu können, benötigten die Rotkreuzler die Geldeinnahmen der Straßensammlung und Spenden, denn die Einheitskleidung verschlinge doch einige Euro.

Wiedergewählt wurden als Vizegruppenleiter Sigmar Grimm und Kassierer Wolfgang Zimmerer. Bernhard Flad dankte im Namen der Gemeinde für die Dienste und informierte über die Neuigkeiten auf Kreisverbandsebene und sprach das Notarztproblem an. Mit den Worten: „Wir helfen aus Überzeugung und wir blicken positiv in die Zukunft“, endete die Versammlung.

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