Am Spätnachmittag schmeckt der Fisch auch noch.
Am Spätnachmittag schmeckt der Fisch auch noch. (Foto: H. Geiselmann)

Trotz widriger Wetterumstände sind wieder zahlreiche Gäste am Samstagabend zur Eröffnung der Hockete des Angelvereins gekommen. Hierzu wurde auf ein Festzelt verzichtet, da der Verein um die ursprüngliche Anglerhütte einen überdachten Anbau erstellt hatte, so dass eine großzügige, warme Wirtshausatmosphäre entstand.

Nach 20 Uhr waren bis auf den letzten alle Plätze besetzt und es begann ein gemütlicher Abend. Am Sonntag war der Festbeginn morgens mit dem Frühschoppen ab 10 Uhr. Angelockt von den kulinarischen Fischgerichten, allen voran den gebratenen Zander- und Forellenfilets, war gegen Mittag die Räumlichkeit um die Hütte wieder voll besetzt. Die Küchenmannschaft hatte alle Hände voll zu tun.

Am späteren Nachmittag – die Hütte war ganz vom Nebel umschlossen – kamen den ganzen Nachmittag weitere Gäste. Für den Naturliebhaber bot sich ein besonderes Schauspiel. Über dem See war eine Heerschar Mehlschwalben zu sehen, die kreuz und quer im Tiefstflug über den See kreuzten, wahrscheinlich waren dort besonderes viele Insekten zu erhaschen. Das alles ohne einen Zusammenstoß!

Die späten Gäste kamen auch noch in den Genuss der Fischspezialitäten, da die Küche eine Sonderschicht eingelegt hatte. So war bis zum Abend ein munteres Völklein geblieben. Robert Schnekenburger zeigte sich sehr zufrieden mit dem Besuch, obwohl man diesmal keine Bänke außerhalb der Hütte aufstellen konnte.

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