Braun für dritte Amtsperiode verpflichtet

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 Bürgermeister Konstantin Braun (rechts) und sein Stellvertreter Roland Stroppel.
Bürgermeister Konstantin Braun (rechts) und sein Stellvertreter Roland Stroppel. (Foto: Gemeinde Königsheim)
Schwäbische Zeitung

Die Verpflichtung des wieder gewählten Bürgermeisters Konstantin Braun hat im Mittelpunkt der letzten Gemeinderatssitzung gestanden. Ehe Bürgermeisterstellvertreter Roland Stroppel die Verpflichtung vornahm, zeigte er auf, welche Projekte in den vergangenen 16 Jahren umgesetzt worden seien.

Dabei erwähnte er laut Pressemitteilung insbesondere die Fertigstellung der Leichenhalle und die Umgestaltung des Friedhofs, Verlängerung des Baugebiets Gartenstraße und Bereitstellung für Plätze im Schopfgebiet, die Übernahme des Kindergartens aus kirchlicher Trägerschaft, Neubau des Kindergartens und damit verbunden die Errichtung eines Jugendraums und eines Probelokals für den Musikverein. Weiter erwähnte er Kanalisationsarbeiten in der Haupt- und Egesheimer Straße sowie den Bau eines Abwassersammlers zur kontrollierten Ableitung in die Kläranlage Egesheim sowie die Neugestaltung der Dorfmitte mit einem ZOB.

Stroppel: „Die Entscheidung des Bürgermeisters, erneut zu kandidieren, hat der gesamte Gemeinderat unterstützt. Die Wähler der Gemeinde Königsheim haben die Bereitschaft unseres Bürgermeisters, die Gemeinde weiterzuführen, ebenso unterstützt und mit einer breiten Zustimmung von fast 95 Prozent einen klaren Auftrag für die Zukunft erteilt. Die Wahlbeteiligung von etwa 50 Prozent ist bei einer Wahl zur dritten Amtsperiode nicht selbstverständlich und kann als breite Zustimmung der Bevölkerung gesehen werden. Als kleine Gemeinde auf dem Heuberg sind wir besonders gefordert, mit anderen Schritt halten zu können. Der Gemeinderat freut sich, zusammen mit unserem wiedergewählten Bürgermeister die Gemeinde weiterzuentwickeln und voranzubringen.“

Im Anschluss sprach der wiedergewählte Bürgermeister die Verpflichtungsformel. Konstantin Braun bedankte sich für das „große Vertrauen“, welches ihm die Wähler am 7. Juli gegeben hätten. „Es ist für mich Verpflichtung und Ansporn gleichermaßen, auch weiterhin für die Gemeinde, die Bürgerschaft, die Vereine und die Kirchengemeinde da zu sein und mich einzusetzen. Ich werde mich weiterhin mit Engagement und Augenmaß einbringen.“

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