Alle Piloten bleiben unfallfrei

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 Der 13. Seifenkisten-Cup findet in Gosheims Dorfmitte statt.
Der 13. Seifenkisten-Cup findet in Gosheims Dorfmitte statt. (Foto: pm)
Schwäbische Zeitung

Spannung und Spaß sind beim 13. Seifenkisten-Cup in Gosheims Dorfmitte im Mittelpunkt gestanden. Trotz rasanten Fahrten, teils mit waghalsig ausschauenden Kreativgefährten oder windkanalerprobten Speedkanonen, blieben alle Piloten unfallfrei und unversehrt, wie Bürgermeister Kielack als Schirmherr bei der Siegerehrung zufrieden bestätigte. Startrampe inklusive personalisierter und live auf Bildschirme übertragener Zeitmessung betrieben wurde. Eine Übersicht über die Gewinner:

In der Fun-Klasse, bei dem es um zwei möglichst zeitgleiche Fahrten geht, setzte sich Christian Wagner in einer 18 Fahrer starken Konkurrenz durch. Auf Platz zwei folgte Vincent Zelen, Rang drei belegte Patrick Rückert. In der Klasse „Handwerker & Vereine“ triumphierte das DRK (28.295 Sekunden) vor der Narrenzunft Gosheim (28.373 Sekunden), auf Rang 3 schafften es die Tennis-Tussis vom TC Heuberg (30.582 Sekunden).

In der Kategorie „Firmen & Azubis“ wiederholte die Firma Schuler ihren Doppelerfolg vom Vorjahr und sicherte sich mit seinem Azubiteam 2 vor dem Azubiteam 1 die ersten Plätze (23.456 Sekunden und 23.553 Sekunden). Auf Platz drei landete das Team der Grimm AG (24.222 Sekunden) vor dem Team Gewatec (26.748 Sekunden) und der Pizzeria Taormina (32.505 Sekunden). Die „Speed-Klasse“ dominierten die Brüder Bezner, es siegte Leon (24.532 Sekunden) vor Tom (26.415 Sekunden). Den dritten Platz sicherte sich hier Finn Habermaas (28.148) vor Nina Forai (38.298).

Bei der Publikumsprämierung der attraktivsten Seifenkiste bei den Vereinen konnten die Tennis-Tussis des TC Heuberg ihren Titel vom letzten Jahr mit ihrer aufwändigen Neukreation „Leoparden-Flitzer“ verteidigen. Man kann schon gespannt sein, was sich die Tennismädels im nächsten Jahr ausdenken.

Bei den Profis der baden-württembergischen Seifenkistenverbands siegte Emily Werner (26.321 Sekunden) in der Kategorie „Elite XL-Klasse“ vor Armin Braun (26.486 Sekunden) und Yannick Herberth (26.525 Sekunden). In der Klasse „Junior“ gewann Nahla Kirchner (26.458 Sekunden) vor Finja Kirchner (26.628 Sekunden), in der Klasse Senior Annika Hollweck (26.427 Sekunden).

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