Tucakovic setzt auf Trotzreaktion

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Der südbadische Fußball-Landesligist SV Geisingen empfängt am Mittwoch um 15 Uhr den FC Furtwangen. Der Aufsteiger will den Heimvorteil zu drei Punkten nutzen.

Nach der 0:2-Niederlage in Walbertsweiler setzt Spielertrainer Marijan Tucakovic auf eine Trotzreaktion. Er hofft, dass sein Team dieses Spiel im Kopf verkraftet hat und vor allem im Torabschluss zu alter Leistungstärke zurück findet. Mit Johannes Ahmann und Dominik Herfort stehen ihm wieder zwei wichtige Mittelfeldspieler zur Verfügung. Allerdings muss mit Peter Ochs einer der laufstärksten Spieler urlaubsbedingt ersetzt werden.

Nach seinem Handbruch will der Spielertrainer selbst spätestens in drei Wochen wieder eingreifen. Gegen den kampfstarken FC Furtwangen setzt man auf bewährte Tugenden. Über eine kompakte Mittelfeldachse will man die Schwarzwälder nicht ins Spiel kommen lassen. „Wenn wir unseren Rhythmus finden, können wir uns gute Chancen auf einen Dreier ausrechnen“, setzt Tucakovic auf sein Team.

Die Furtwanger Abwehr ist für ihn nicht immer frei von Schwächen, dies will man auf eigenem Platz ausnutzen. Das Sturmduo mit Fabian Federle und Luca Arceri ist hier ein Hoffnungsträger. Lukas Öhler und Antonio Zubcic sollen über die Flügel für die Zuspiele sorgen.

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