Verworfene Ideen und Notlösungen: Welche Möglichkeiten gibt es für den Jägerhaussteg?

Lesedauer: 6 Min
Holzbrücke, Querungshilfe, Hängebrücke
Holzbrücke, Querungshilfe, Hängebrücke (Foto: repro/HKB)
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Gränzbote-Leser Josef Schwarz aus Nendingen hat die Berichte um den zerstörten „Jägerhaussteg“ aufmerksam verfolgt und bei einem seiner Besuche im Schweizer Tösstal bei Winterthur eine alternative Lösung für die Querung der Donau beim Jägerhaus mitgebracht. Der Schwemmsteg ist Teil eines Wasserlehrpfades über die Töss. Zwei Holzbohlen, die in der Flussmitte auf einem Joch ruhen, sind an den Ufern gelenkig befestigt. Bei Hochwasser werden sie vom Joch geschwemmt und geben damit das Abflussprofil frei. Die Bohlen werden nach dem Hochwasser mit einer Seilwinde wieder an ihrer Stelle positioniert. Der Schwemmsteg ist bei normalem Wasserstand der Töss begehbar. (zad)

Holzbrücke, Querungshilfe, Hängebrücke. Es gibt viele Ideen, doch nicht alle sind wirklich sinnvoll. Wie soll es mit dem Jägerhaussteg weitergehen?

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