Ein erfahrenes Team steht auch in den kommenden drei Jahren an der Spitze der Landfrauen Emmingen. Dazu gehören (stehend von li
Ein erfahrenes Team steht auch in den kommenden drei Jahren an der Spitze der Landfrauen Emmingen. Dazu gehören (stehend von links) Rosmarie Schmitt, Isolde Zimmermann, Katja Buhl, Daniela Störk und Christine Heller, sowie vorne von links) Manuela Störk und Viola Brag. Renate Trischler vom Bezirksverband leitete die Wahl. (Foto: Walter Sautter)
ws

Der Landfrauen-Verein Emmingen hat die Prioritäten in seinem Vereinsleben individuell gesetzt: Ganz oben stehen das gemeinsame „Schaffen“ bei Feiern und Festen sowie die Weiterbildung. Wichtig ist auch der alljährliche Ausflug. Die Hauptversammlungen indes finden nur alle drei Jahre statt. Am Freitagabend war es wieder Zeit für die Regularien mit der Bestätigung des Vorstandsteams.

„Das ist ratzfatz gegangen“, war Renate Tritschler aus Geisingen, Mitglied des Bezirksvorstandes, mit ihrem Einsatz als Wahlleiterin zufrieden. Zum wiederholten Mal wurden Rosmarie Schmitt, Manuela Störk und Christine Heller als Vorsitzende – im Terminus der Landfrauen „Ansprechpartnerinnen“ – bestätigt. Isolde Zimmermann bleibt Schriftführerin, Viola Braig Kassiererin und Daniela Störk Beisitzerin. Ergänzt wird die Mannschaft mit Katja Buhl als weitere Beisitzerin.

Neben den Wahlen wurde das Programm des kommenden Halbjahres vorgestellt. Im Januar wird mit dem Vortrag über Osteopathie ein Thema aus dem Bereich Gesundheit präsentiert. Im Februar wird individuell Fasnet gefeiert und im März soll eine Floristin Tipps zum Thema „schöner Wohnen“ geben. Im Mai steht der stets von Rosmarie Schmitt vorbereitete Ausflug – diesmal mit dem Besuch einer Seifenmanufaktur im Schwarzwald auf dem Programm.

„Keine Schulden“ und „in Summe hänt mir a Plus“, war das Fazit des Kassenberichts von Viola Braig. Im Rückblick von Schriftführerin Isolde Zimmermann zeigte sich, wie „schaffig“ die Landfrauen zwischendurch sind. Wenn die katholische Kirchengemeinde beispielsweise Erntedank feiert, sind sie mit ihrem Kuchenverkauf dabei. „Reisen tun wir alle gern“, hatte sie zudem festgestellt und auch über die Jahresausflüge berichtet.

Aus dem Bezirksverband Donaueschingen berichtete Vorstandsmitglied Renate Tritschler. Die Landfrauen seien an der Südwestmesse in Schwenningen nicht mehr dabei. Die Standgebühren seien unerschwinglich geworden, war die Begründung. Ihr soziales Programm behalten sie bei. Ein Projekt für lernschwache Kinder haben sie inzwischen mit 40 000 Euro unterstützt.

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