Maschinenring verabschiedet Geschäftsführer Ulrich Diener

Lesedauer: 3 Min
 Ulrich Diener
Ulrich Diener (Foto: Rüdiger Daus)
rüda

Der Maschinenring Tuttlingen- Stockach hat nach 45 Jahren seinen Geschäftsführer Ulrich Diener verabschiedet. Die Vorstände dankten ihm mit einem Empfang für seinen Erfolg, sein Vertrauen und sein Engagement.

Innovativ, zielstrebig und menschlich – mit diesen Worten charakterisierten die Redner Dieners Wirken für den Maschinenring. Der Vorsitzende des Maschinenrings, Peter Mühlebach, führte durch das Programm.

In der Laudatio zeichnete Normen Kipp aus Talheim den Werdegang des Maschinenrings Tuttlingen Stockach auf, der mit einem „Schuhkarton“ auf seinem Aichhalder Hof auf der Gemarkung Tuttlingen begonnen hat und heute ein Betrieb mit 24 Bediensteten sei.

Zentrum für Landwirte geschaffen

Diener dankte auch der Gemeinde Emmingen-Liptingen für das Entgegenkommen, das Grundstück im Emminger Gewerbegebiet Hundsrücken für die jetzige Geschäftsstelle zu nutzen.

Der Baubeginn war im Dezember 2009; Werkstatt und Büro konnten im Juni 2010 bezogen werden: ein kleines Zentrum für die Anliegen der Landwirte. 2012 wurde die Tankstelle durch Landrat Stefan Bär eröffnet. Auch die Anfänge für die Fusion mit dem Maschinenring Stockach-Engen zum Maschinenring Tuttlingen-Stockach unter der Führung von Diener und dem aus Eigeltingen stammenden Theo Martin sei ein gelungener Schachzug gewesen.

Der Vertreter des „Jungen Rings“, der 2014 gegründet wurde, Florian König hatte ebenfalls nur Gutes über den scheidenden Geschäftsführer zu berichten, ebenso wie alle anderen Redner dieser Veranstaltung.

Bekanntgegeben wurde, dass Ulrich Diener am 2. Oktober bei der Versammlung des Landesverbands die Silberne Ehrennadel erhalten wird.

Nachfolger als Geschäftsführer des Maschinenrings wird Ulrich Dieners Sohn Volker Diener.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen