Die Gruppe der mitgereisten Jahrgänger steht vor dem Schloss Lichtenstein (Valtice). Günter Heim hat den Ausflug organisiert.
Die Gruppe der mitgereisten Jahrgänger steht vor dem Schloss Lichtenstein (Valtice). Günter Heim hat den Ausflug organisiert. (Foto: Rüdiger Daus)

Eine siebentägige Rundreise durch Böhmen und Mähren ist das Reiseziel der „70er“ mit ihren Partnern gewesen.

Ein erster Höhepunkt war die Besichtigung der goldenen Stadt Prag, deren Beiname beim Blick von der Burg über die Dächer und Türme, die links und rechts der Moldauschleife im Sonnenlicht funkelten, verständlich wurde.

Mit einem stadtkundigen Führer begab man sich auf Erkundungstour. Ein gelungener Abschluss des Tages war eine Moldauschifffahrt mit Blick auf die zuvor zu Fuß abgelaufenen Sehenswürdigkeiten. Am nächsten Morgen fuhr man zum Renaissanceschloss Rosenberg und nach Cesky Krumlov (Krumau). Die noch schmale Moldau fließt in einer Schleife durch die Stadt, deren Häuser vor allem Renaissance- und Barockfassaden tragen.

Tags drauf stand unter anderem die Besichtigung eines Rennaissanceschlosses in Jindrichuv Hradec (Neuhaus) auf dem Programm. Zeit blieb auch, um durch die UNESCO-Stadt Telc (Teltsch), die schon oft als Kulisse für historische Filme diente, zu bummeln.

Auch der fünfte Tag führte zu einem UNESCO-Welterbe, dem Schloss Lednice (Eisgrub). Dort, an der Grenze zu Österreich, befindet sich der größte Landschaftspark Europas.

Nach einer Weinprobe und einem nächtlichen Bummel in Brno (Brünn) fuhr man am nächsten Morgen zum Zisterzienserkloster nach Zdar nad Sazavou (Saar). Ein letztes Reiseziel war schließlich die Stadtbesichtigung von Kutna Hora (Kuttenberg).

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