Diese Märzenbecher bei Harthausen auf der Scher treiben bereits jetzt aus – trotz Regen, Schnee- und Graupelschauern.
Diese Märzenbecher bei Harthausen auf der Scher treiben bereits jetzt aus – trotz Regen, Schnee- und Graupelschauern. (Foto: Karl-Otto Gauggel)
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Trotz Regen, Schnee- und Graupelschauern haben Märzenbecher bei Harthausen auf der Scher bereits ausgetrieben und überraschen schon jetzt mit ihren glockenförmigen Blüten.

Alles, was sie für ihr Wachstum benötigen, haben diese Frühblüher in ihrer etwa zwei Zentimeter dicken Zwiebel bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres gespeichert. Die eigentliche Blütezeit der streng geschützten Pflanze aus der Familie der Amaryllisgewächse sind März und April. Das milde Wetter fast ohne Bodenfrost hat diese Frühblüher bei Harthausen an einer günstigen Stelle zu dieser frühen Blüte animiert. Auch wenn sie vom Schnee mitunter flach an den Boden gedrückt wird, lässt sich der Märzenbecher mit seinen gelbgrün gefleckten Blütenzipfeln nicht unterkriegen und richtet sich immer wieder auf.

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