Turnerball steht unter dem Motto „Tausendundeine Nacht“

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 Die Veringendorfer Mädels führen ihren Tanz in einer bauchfreien Sari auf.
Die Veringendorfer Mädels führen ihren Tanz in einer bauchfreien Sari auf. (Foto: Sabine Rösch)
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Schon beim Betreten des Veringendorfer Festsaales haben die Besucher das ausgegebene Motto von der Reise in den Orient zu Tausendundeine Nacht zu spüren und zu sehen bekommen. Scheichs und verschleierte Frauen aus dem Morgenland, aber auch in bunt-schillerende Sari gehüllte und reich geschmückte Damen zeigten sich. Die originelle Tischdekoration mit einem fliegenden Teppich rundete die orientalische Hallendekoration bestens ab.

Jakob Gaiser und Thomas Friedrich moderierten den Fasnetsball, zu dem der Veringendorfer Turnverein wie jedes Jahr eingeladen hatte. Mit der Aufforderung zur ersten Tanzrunde mit Alleinunterhalter Sascha Arnold kam sogleich Schwung in den Abend. Die Faustballjugend eröffnete das Programm mit einem Tanz und dem folgte eine verblüffende Show von Gaukler Fraxinus alias Jonas Letsch. Eine imposante Einlage der Veringendorfer Guggenmusik unter der Leitung von Heiko Haug begeisterte den Saal.

Die Gasttanzgruppe „Ice Eyeses“ des Freizeitsportvereins aus Hohentengen begeisterte mit einem sehenswerten Auftritt. Genauso wie der beeindruckende Auftritt der Guggenmusik der Jongner Zigeiner oder der fulminante finale Auftritt der Blechrebellen aus Hoßkirch. Zwei Höhepunkte des Programms waren aber mit Sicherheit die Auftritte der Veringendorfer Mädels, kurz V-Mädels, und des Veringendorfer Männerballetts. Beide Gruppen wählten diesselbe Bekleidung, nämlich einen orientalischen, bauchfreien Sari und zogen damit die Blicke auf sich.

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