Für den Jugendraum gibt es noch eine dritte Option

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 Im Edith-Stein-Haus besteht eventuell die Möglichkeit, einen Jugendraum einzurichten.
Im Edith-Stein-Haus besteht eventuell die Möglichkeit, einen Jugendraum einzurichten. (Foto: Sabine Rösch)

Über die Unterbringung eines Jugendraums hätte der Gemeinderat Veringenstadt in seiner Sitzung am Freitagabend entscheiden sollen. Weil sich mit dem Edith-Stein-Haus allerdings kurzfristig eine dritte Option auftat, die näher untersucht werden muss, nahm Bürgermeister Armin Christ das Thema wieder von der Tagesordnung.

Anlässlich des Programms „Landaufschwung“ haben sich einige Jugendliche in Veringenstadt zu einem „14er-Rat“ zusammengeschlossen. Dieser soll ihnen helfen, ihre Interessen zu vertreten und besser mit Verwaltung und Stadtrat in Kontakt zu kommen. Unterstützt werden sie dabei von Anni Kramer vom Forum Jugend, Soziales und Prävention des Sigmaringer Landratsamts.

Im Februar hatten die Jugendlichen den Wunsch nach einem eigenen Raum geäußert, der ihnen als Treffpunkt dienen soll. Mit einem konkreten Plan, der die Mithilfe beim Vorbereiten und Gestalten des Raums beinhaltete, traten sie an den Gemeinderat heran. Neben dem Raum im ersten Stock der Bergschule kam ein Raum im Untergeschoss des Veringenstädter Pfarrheims in Frage. Beide Räume wurden sowohl von den Jugendlichen als auch vom Gemeinderat besichtigt.

Nun hat sich mit dem Edith-Stein-Haus eine dritte Möglichkeit aufgetan. Viele Details sind allerdings noch offen – zum Beispiel, was es kosten würde, dort einen Jugendraum einzurichten. „Um eine Vergleichbarkeit mit den anderen Räumen zu erhalten, werden wir diesen Tagesordnungspunkt auf die Sitzung im Mai verschieben“, sagte Bürgermeister Armin Christ. Das Edith-Stein-Haus befindet sich ebenfalls am Kirchberg, schräg gegenüber vom Pfarrheim.

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