Erwin Zillenbiller bedankt sich für eine „sensationelle Idee“

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Eine besondere Ehre ist Wissenschaftler Erwin Zillenbiller beim Besichtigungstag der Bergschule in Veringenstadt zuteil geworden: Neben dem Gebäude enthüllten Manfred Saible, Vorsitzender der Fördergemeinschaft Strübhaus, und Bürgermeister Armin Christ am Sonntag eine Stein-Sitzgelegenheit, auf deren Tisch sich drei Steinbücher mit Zillenbillers Namen stapeln. Damit würdigt die Fördergemeinschaft dessen 46-jährige Vorstandstätigkeit.

Eingemeißelt steht auf dem Steintisch geschrieben: „Fördergemeinschaft für Kunst, Kultur und Geschichte Strübhaus Veringenstadt.“ Als besondere Attraktion sind drei Steinbücher aufgestapelt. Auf dem obersten ist „Prof. Dr. Erwin Zillenbiller“ zu lesen. Der Beschenkte freute sich über die „sensationelle Idee“, wie er sagte. Außerdem sei er sehr froh, dass auf seinem Namen nicht gevespert werden könne, ergänzte er mit Blick auf den Bücherstapel.

Vor der Enthüllung der Sitzgruppe aus Stein wurde das neue Stadtlogo mit den Details von Veringenstadt, Veringendorf und Hermentingen präsentiert, das die Pfullingerin Monika Geiselhart entworfen hatte. Die Präsentation am Sonntag moderierte Johannes Lehmann. Die Tafeln mit dem Logo für den jeweiligen Stadtteil zeigten Anna Lehmann (Veringenstadt), Veronika Ploch (Veringendorf) und Laura Parusel (Hermentingen). Die entscheidende Inspiration für die Gestaltung – die Lauchert als verbindendes Element – habe sie von Erwin Zillenbiller erhalten, sagte Monika Geiselhart.

Um die Stadtteile ging es auch bei einer Ausstellung im blauen Saal der Bergschule. Dort gab es großformatige Banner zu sehen, auf denen Veringenstadt, Veringendorf und Hermentingen vorgestellt wurden.

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