Tote Angler werden obduziert

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Die beiden in Frankreich vermissten Angler aus Meßkirch und Stetten am kalten Markt sind tot.
Die beiden in Frankreich vermissten Angler aus Meßkirch und Stetten am kalten Markt sind tot. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)
Redaktionsleitung

Die beiden in Frankreich vermissten Anglern aus Meßkirch und Stetten am kalten Markt sind tot. Am Samstag hatten Gendarmen bereits den Hund, der zu ihnen gehörte, gefunden.

Die Suche nach den beiden in Frankreich vermissten Anglern aus Meßkirch und Stetten am kalten Markt hat am Montag ein dramatisches Ende gefunden: Die beiden Männer wurden tot aus einem Teich im Département Moselle im Nordosten Frankreichs geborgen. Dies bestätigt das Polizeipräsidium Konstanz. "Die beiden Leichen wurden im Wasser nicht weit von La Berge aufgefunden", sagte eine Sprecherin der Konstanzer Polizei auf SZ-Anfrage. Beide Leichen hätten äußerlich identifiziert werden können. "Aktuell werden sie von den französischen Behörden obduziert", so die Sprecherin. Die Konstanzer Polizei kündigt für heute eine Pressemitteilung an.

Die beiden 27 und 32 Jahre alten Männer waren nach Lothringen gereist, um am See von Gondrexange zu angeln. Ihre Angehörigen hatten die Männer bereits am Mittwoch als vermisst gemeldet. Die französische Gendarmerie leitete daraufhin ab Freitagabend eine Suchaktion ein. Am Samstag fanden Gendarmen dann den Zeltplatz der Vermissten sowie einen Hund, der zu ihnen gehörte. Unter anderem wurde mit einem Sonar und einem Hubschrauber nach den beiden Vermissten gesucht.

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