Stadtwerke investieren weiterhin in E-Ladestationen

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 Ein Auto wird an einer Ladesäule geladen.
Ein Auto wird an einer Ladesäule geladen. (Foto: Archiv: dpa)
Schwäbische Zeitung

Auf dem Autogipfel Anfang der Woche in Berlin sollte ein Masterplan „Ladeinfrastruktur“ beschlossen werden. Die Stadtwerke Sigmaringen begrüßen es, dass die Bundespolitik dem Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität eine hohe Priorität einräumt, teilt die Stadtverwaltung mit.

Der Masterplan könne die Planungen vor Ort erheblich erleichtern, schätzt die Stadtverwaltung die Lage ein. Im Einzugsbereich der Stadtwerke Sigmaringen gibt es bislang fünf öffentliche Ladepunkte. Dies sind die Ladesäule am Landratsamt Sigmaringen mit zwei Ladepunkten und ein Ladepunkt im Parkhaus Sigmaringen sowie eine Ladesäule am Rathaus Sigmaringen mit zwei Ladepunkten, die ebenfalls den Stadtwerken gehört.

Drei Ladepunkte sind bisher bis Ende 2020 geplant: eine Ladesäule in den Burgwiesen (Bootshaus) mit zwei Ladepunkten sowie ein zusätzlicher Ladepunkt im Parkhaus am Prinzengarten. Eine Ladesäule hat in der Regel zwei Stecker und somit zwei Ladepunkte.

Außerdem gibt es noch E-Bike Ladestationen am Rathaus, am Bootshaus und beim Landratsamt sowie in Sigmaringendorf am Donauradweg nahe dem Friedhof.

„Dieser Ausbau war und ist kein Selbstläufer. Trotz schwieriger Herausforderungen sind wir in Vorleistung gegangen, um die Elektromobilität zu ermöglichen“, heißt es in der Pressemitteilung: „Die Stadtwerke Sigmaringen verstehen die Elektromobilität als einen sehr wichtigen Bestandteil der neuen Mobilitäts- und Energiewelt.“

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