Schaffung neuer Wertschöpfungsketten

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 Beim Workshop im Innovations- und Technologiezentrum Sigmaringen diskutieren Experten mit den Teilnehmern über die Schaffung ne
Beim Workshop im Innovations- und Technologiezentrum Sigmaringen diskutieren Experten mit den Teilnehmern über die Schaffung neuer Wertschöpfungsketten. (Foto: Stadtverwaltung Sigmaringen)
Schwäbische Zeitung

Im Rahmen des EU-Projekts AlpBioEco wurde im Juli der Workshop „Bioökonomie lokal - Schaffung neuer, lokaler Wertschöpfungsketten basierend auf erneuerbaren Rohstoffen“ als „HeldeN!-Tat des Monats“ ausgezeichnet. Dies teilte die Geschäftsstelle Nachhaltigkeitsstrategie des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit.

Am 3. Juli 2019 fand der vom ICLEI Europasekretariat (Partner im BIOVOICES Projekt) und der Stadt Sigmaringen (Koordinator des AlpBioEco-Projekts) mitorganisierte Workshop im Innovations- und Technologiezentrum Sigmaringen statt. Mehrere Experten gaben dort ihr Wissen weiter und die Workshop-Teilnehmer diskutierten über die Schaffung neuer Wertschöpfungsketten – ob aus Biomüll, Gartenabfällen, Ernterückständen, maritimen Materialien oder Insektenproteinen.

Die Geschäftsstelle der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes zeichnet jeden Monat eine Aktion des Nachhaltigkeits-Netzwerks als „HeldeN!-Tat des Monats“ aus. Mit der Auszeichnung zur „HeldeN!-Tat des Monats“ qualifiziert sich das Projekt für die Auszeichnung zur „HeldeN!-Tat des Jahres“. Diese soll durch eine Fachjury voraussichtlich im Frühjahr 2020 ausgewählt und ausgezeichnet werden. Das EU-Projekt AlpBioEco will mit innovativen Methoden die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung im Alpenraum fördern, das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Potentiale der Bioökonomie erweitern und die Entwicklung von innovativen Geschäftskonzepten unterstützen.

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