Autofreies Donautal ist eine zündende Idee

 Finde die Idee eines autofreien Donautals charmant: Lokalchef Michael Hescheler.
Findet die Idee eines autofreien Donautals charmant: Lokalchef Michael Hescheler. (Foto: sek/hel)
Redaktionsleitung

Ein auto- und motorradfreies Donautal könnte nicht besser in die heutige Zeit passen. Es würde diesem einzigartigen, unverwechselbaren Stück Natur den passenden Stempel aufdrücken. Die Tier- und Pflanzenwelt würde den Schutz bekommen, den sie verdient. Ein auto- und motorradfreies Donautal würde eine häufig noch unbekannte Perle in den Fokus rücken. Es wäre ein Alleinstellungsmerkmal für den Tourismus, für das sich werben ließe.

Es würde einen sanften, naturnahen, umweltverbundenen Tourismus fördern. Und es würde die Menschen schützen, die in diesem knapp 30 Kilometer langen, dünnbesiedelten Raum leben.

Wer wie das Landratsamt argumentiert, dass es aufgrund der aktuell geltenden Vorschriften kein auto- und motorradfreies Donautal geben könne, der muss die Regeln überdenken und politische Unterstützer suchen.

Deshalb sollte dieser Anstoß jetzt nicht vorschnell beiseite gewischt, sondern ernsthaft und nachhaltig diskutiert werden.

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