Jugendliche probieren den virtuellen Radlader aus

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 Zum Truck der Bauinnung gehört auch ein virtueller Radlader, der vor allem die Jungs fasziniert.
Zum Truck der Bauinnung gehört auch ein virtueller Radlader, der vor allem die Jungs fasziniert. (Foto: Anthia Schmitt)
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Der Bedarf an Nachwuchs ist bei der Industrie, den Handwerksbetrieben und den Dienstleistern so groß wie nie. Dies hat auch die 18. Auflage der Ausbildungsbörse in Pfullendorf gezeigt. 64 Unternehmen aus einem Umkreis von etwa 50 Kilometern scheuten beim Aufwand für den Stand und für kleine Werbegeschenke keine Kosten und Mühen, um ihr Ausbildungsangebot attraktiv zu präsentieren und die Mitarbeiter von morgen zu finden. Gezeigt wurde eine große Bandbreite an Ausbildungen in handwerklichen oder sozialen Berufen, aber auch an akademischen Ausbildungen mit dualem Studium. Neu und ständig gut besucht war in diesem Jahr der große Truck der Bauinnung, den das örtliche Bauunternehmen Stocker für die Ausbildungsbörse gebucht hatte. Zum Truck der Bauinnung gehört auch ein virtueller Radlader, der vor allem die Jungs faszinierte. Weit über 600 Jugendliche aus Schulen im weiteren Umkreis nutzten im Rahmen des Unterrichts die Gelegenheit, sich zu informieren und erste Kontakte für ein Praktikum oder eine Ausbildung zu knüpfen. In diesem Jahr wird es erstmals neben der großen Messezeitung zusätzlich eine kleine Broschüre mit den wichtigsten Daten der teilnehmenden Firmen geben. Sie soll im Frühjahr, wenn sich die Jugendlichen für eine Ausbildung entscheiden, verteilt werden.

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