Ein Fall für Kommissar Blond

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 Das Malteser Theater verspricht auch in diesem Jahr mit der Komödie „Meine Frau, die Wechseljahre und ich“ einen unterhaltsamen
Das Malteser Theater verspricht auch in diesem Jahr mit der Komödie „Meine Frau, die Wechseljahre und ich“ einen unterhaltsamen Abend. Von links: Stefan Rumpel, Robin Fox und Frank Krall. (Foto: Anthia Schmitt)

Seit fast 40 Jahren laden die Malteser zum Jahreswechsel ins Theater ein. So auch jetzt wieder: Am Freitag, 4. Januar, und Samstag, 5. Januar, bringen sie den Dreiakter „Meine Frau, die Wechseljahre und ich“ aus der Feder von Betti und Karl-Heinz Lind auf die Bühne der Zehn-Dörfer-Halle. Ein Frontalangriff auf die Lachmuskeln ist bis zum Happyend nach knapp drei Stunden garantiert, denn die Akteure sind nicht nur hinreißende Komödianten, sondern haben auch wieder viele lokale Bezüge in das verquickte und verzwickte Verwechslungsdrama eingebaut.

Inzwischen ist es schon wieder die nächste Maltesergeneration, die mit Spielfreude und Begeisterung auf der Theaterbühne steht und so für abendfüllendes Vergnügen, ausverkaufte Säle und das notwendige Geld für die vielfältigen Aufgaben des außerordentlich regen örtlichen Hilfsdiensts sorgt.

Zum Inhalt: Anton Knopf freut sich auf den baldigen Ruhestand. Dann will er das Leben in vollen Zügen genießen, ausschlafen, faulenzen und seinem Hobby nachgehen. Seine Frau Helga, die mit den Unbillen der Wechseljahre kämpft, hat allerdings andere Pläne für das Rentenalter. Sie wünscht sich eine gemeinsame sportliche Beschäftigung. Am Ehehimmel ziehen düstere Wolken auf und es geschieht ein Verbrechen. Kommissar Blond und sein Assistent Hirsch nehmen die Ermittlungen auf und stoßen auf moralische Abgründe: Anton lässt seine wohlgeformte junge Geliebte nämlich sogar im Bettgräbele übernachten. Tochter Sophie und Helgas Freundin Berta, die auf der Suche nach einem Mann ist, können kaum zur Lösung des Falls beitragen. Bleibt noch Klara, doch die ist erst einmal verschwunden.

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