Autorin liest aus ihrem ersten Roman

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Ulla Leinß stellt am Samstag in der Stadtbücherei Pfullendorf ihren Roman „Der Hoffnung Morgenschein“ vor.
Ulla Leinß stellt am Samstag in der Stadtbücherei Pfullendorf ihren Roman „Der Hoffnung Morgenschein“ vor. (Foto: Anthia Schmitt/Archiv)
Schwäbische Zeitung

Anmeldungen nimmt die Stadtbücherei noch bis Donnerstag, 19. April, unter der Telefonnummer 07552/25 12 00 entgegen.

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Der Literaturkreis im Netzwerk 50 plus und die Stadtbücherei Pfullendorf laden für Samstag, 21. April, zu einer Lesung mit Schriftstellerin Ulla Leinß ein. Diese beginnt um 15 Uhr in der Bücherei. Ulla Leinß, die seit einigen Jahren in Ostrach lebt, stellt ihren Erstlingsroman „Der Hoffnung Morgenschein“ vor.

In Ulla Leinß’ Buch geht es um die einflussreiche und wohlhabende Endsechzigerin Gerlinde. Diese fällt in eine schwere seelische Krise und eine tiefe angsterfüllte Einsamkeit, als sich die langjährigen politischen Weggefährten von ihr abwenden und ihr bisheriges Lebenskonzept zusammenbricht. Erst die Begegnung mit dem somalischen Flüchtling Anton und dessen tragische Geschichte reißen sie aus ihrer Lethargie. Gerlinde beginnt, sich mit Antons Schicksal auseinanderzusetzen und will ihm helfen. Doch dazu muss sie sich zuerst ihren eigenen Problemen stellen.

Bei dem Roman handelt es sich allerdings nicht in erster Linie um eine Flüchtlingsgeschichte, sondern um eine unterhaltsame und warmherzige Auseinandersetzung mit dem Älterwerden und den damit verbundenen Veränderungen im Lebensmuster.

Bei ihrer Lesung lässt Ulla Leinß die Zuhörer etwa 90 Minuten lang an der Geschichte von Gerlinde und Anton teilhaben, berichtet aus ihrem eigenen Leben und ihrem Weg in die Schriftstellerei und beantwortet Fragen. In der Pause gibt es eine kleine Stärkung. Der Eintritt ist frei.

Anmeldungen nimmt die Stadtbücherei noch bis Donnerstag, 19. April, unter der Telefonnummer 07552/25 12 00 entgegen.

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