Maxim Kowalew Don Kosaken singen in Neufra Kirchengesänge, Volksweisen und Balladen

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Die Maxim Kowalew Don Kosaken singen am 17. März in der Kirche St. Mauritius in Neufra.
Die Maxim Kowalew Don Kosaken singen am 17. März in der Kirche St. Mauritius in Neufra. (Foto: Miriam Exner)
Schwäbische Zeitung

Die Maxim Kowalew Don Kosaken treten am Dienstag, 17. März, in Neufra auf. In der Pfarrkirche St. Mauritius singt der Chor ab 19 Uhr russisch-orthodoxe Kirchengesänge, Volksweisen und Balladen.

„Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat“, schreibt der Veranstalter, das Engels Konzertbüro in Köln, in einer Pressemitteilung. Er kündigt Chorgesang und Soli in stetem Wechsel an – mit den Tiefen der Bässe und einem tragenden Chor über Bariton bis hin zu den Spitzen der Tenöre. Wunschtitel wie „Abendglocken“, „Stenka Rasin“, „Suliko“ und „Marusja“ sind ebenfalls Teil des neuen Konzertprogramms.

Der in Danzig geborene Diplomsänger Maxim Kowalew nahm schon im frühen Alter von sechs Jahren Geigenunterricht an einer staatlichen Musikschule. Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Die russische Abstammung seines Vaters weckte das Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten. Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab ihm den Blick aus dem Westen mit auf den Weg.

Später studierte Maxim Kowalew Gesang an der Musikhochschule in Danzig. Nach einer Vielzahl von Opernengagements setzte er seine Laufbahn in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Seit 1994 singt Kowalew in dem Chor, aus dem sich später die Maxim Kowalew Don Kosaken herauskristallisierten.

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