Online: Bildungswerk im Netz wird angenommen

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Online: Bildungswerk im Netz wird angenommen
Schwäbische Zeitung

Das neue Programm des Meßkircher Bildungswerks liegt in den Geschäften und Banken der Stadt in einer Auflage von 1500 Stück aus. Doch die Angebote der Bildungseinrichtung sind auch im Internet einzusehen (die SZ berichtete), wo Interessierte nicht nur Informationen zum Programm des Bildungswerks erhalten, sondern sich auch gleich anmelden können. Und von dieser Möglichkeit machen die Meßkircher – nach einem verhaltenen Beginn – inzwischen regen Gebrauch. „Wir sind selbst erstaunt, wie gut die Online-Anmeldung in kurzer Zeit angenommen wurde“, sagt Bildungswerksleiter Waldemar Gorzawski. „Bald zwei von drei Anmeldungen gehen über das Internet bei uns ein.“

Der neue Leiter des Bildungswerks hat bei seinem Amtsantritt im Mai bereits angekündigt, verstärkt auf das Internet setzen zu wollen, um den Arbeitsaufwand für die Verantwortlichen zu minimieren. „Wir sind da auf einem guten Weg“, glaubt Waldemar Gorzawski. „Das ist überaus erfreulich.“

Kleines Budget, große Sprünge

Erfreulich für die Kursteilnehmer ist der Umstand, dass die Preise für die Angebote des Bildungswerks auf niedrigem Niveau gehalten werden konnten. Waldemar Gorzawski glaubt sogar, dass die Meßkircher Einrichtung kreisweit mit die preisgünstigste im Bereich der Erwachsenen- und Jugendbildung ist. „Das ist durch das ehrenamtliche Engagement der Verantwortlichen möglich“, erklärt Gorzawski. „Außerdem werden uns die Räumlichkeiten größtenteils kostenlos zur Verfügung gestellt.“

Und schließlich gäben sich auch die Referenten mit vergleichsweise bescheidenen Honoraren zufrieden, sagt Waldemar Gorzawski. „So helfen alle Beteiligten mit, dass die Bildungsarbeit in Meßkirch auch mit einem kleinen Budget recht große Sprünge machen kann.“ Den größten Sprung stellt die im kommenden Jahr vom 5. bis zum 10. Mai geplante Studienreise nach Polen dar. „Schon heute zeigt sich an den vielen Vormerkungen, dass das Interesse an dieser Reise sehr groß ist“, freut sich Waldemar Gorzawski.

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