Mostkönigin lässt sich feiern

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 Der Mostkönig 2018 Andreas Bosch (von links) mit Tochter Salome, Mostkönig 2016 Matthias Beck, Jurymitglieder Reinhold Löffler
Der Mostkönig 2018 Andreas Bosch (von links) mit Tochter Salome, Mostkönig 2016 Matthias Beck, Jurymitglieder Reinhold Löffler und Marcel Haug, Mostverkoster Frank Mors, Jurymitglied Ingrid Teufel, die neue Mostkönigin Tina Weißhaupt, Mostkönig 2017 Jürgen Teufel und Ortsvorsteher Bruno Pozzi. (Foto: Susanne Grimm)

Bei der Mostprämierung im Stettener Ortsteil Storzingen hat sich Tina Weißhaupt klar vor ihre männlichen Mitbewerber gesetzt und die heißbegehrte Krone des Mostkönigs, in diesem Fall der Mostkönigin, gesichert.

Bei der Krönung zur Mostkönigin erhielt die Siegerin als Preis einen jungen Apfelbaum. Von den insgesamt elf verkosteten Mosten belegte Simon Wurm den zweiten Platz und Thomas Eichstädt den dritten Platz. Mit dem vierten Platz musste sich der Storzinger Frank Mors begnügen. Doch er konnte sich trösten, denn mit seiner Platzierung lag er noch vor den Mostkönigen der früheren Jahre.

Die mussten sich mit den drei letzten Plätzen begnügen. Weil die Punktauszählung wiederholt werden musste, mutmaßte der unbeteiligte Zuschauer, dass der verkostete Most wohl sehr geistvoll gewesen sein muss. Nach der Platzierungskorrektur stand die sichere Siegerin fest, die sich dann auch ordentlich bei Backsteinkäsesalat und Schmalzbrot feiern ließ.

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