Albverein Leibertingen pflegt Waldbiotop

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 Die Mitglieder des Albvereins bei der Waldbiotoppflege.
Die Mitglieder des Albvereins bei der Waldbiotoppflege. (Foto: Albverein Leibertingen)
Schwäbische Zeitung

Die Albvereinsmitglieder der Ortsgruppe Leibertingen machten sich mit Traktoren, Motorgeräten und diversen Handarbeitsgerätschaften auf den Weg nach Kreenheinstetten zum „Römersträßchen“, teilt der Verein in einer Pressemeldung mit. Entlang dieser historischen Wegverbindung von Kreenheinstetten nach Langenhart gedeihen vor allem im Bereich, der durch den Wald führt, seltene Pflanzenarten. Einige dieser Arten, wie beispielsweise das Wiesen-Leinblatt, die Gelbe Sommerwurz oder der Gelbe Enzian wurden mitunter so stark von Sträuchern und Waldbäumen überwachsen, dass ihr Überleben gefährdet war. Diese Bäume und Sträucher galt es nun, mit Freischneider oder Motorsäge auf den Stock zu setzen. Um der Nährstoffanreicherung auf diesen Sonderstandorten entgegenzuwirken, wurde Strauch- und Holzmaterial von der Fläche entfernt und abgefahren. Die Arbeiten dauerten sieben Stunden und wurden von 8.30 bis 15.30 Uhr erledigt.

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