Trotz Pandemie beteiligen sich 40 Unternehmen

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Die Berichtshefte werden in den achten Klassen verteilt. Das Foto entstand, bevor die Maskenpflicht im Unterricht eingeführt wur
Die Berichtshefte werden in den achten Klassen verteilt. Das Foto entstand, bevor die Maskenpflicht im Unterricht eingeführt wurde. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Die Vorbereitungen für den Start der ersten Praktikumsphase des Projekts Startklar laufen auf Hochtouren. Hierzu gehört unter anderem die Ausstattung der am Projekt teilnehmenden Schüler der Sonnenlugerschule und der Realschule Mengen mit Info-Materialien und Hilfsmitteln zur Berichtsführung und Dokumentation.

Die schuljahresbegleitende Berufsorientierung mit Praktikumscharakter findet für die Achtklässler der Gemeinschaftsschule Sonnenlugerschule und der Realschule Mengen regelmäßig dienstagnachmittags statt. Sie hat zum Ziel, die Stärken und Kompetenzen der Schüler in den Fokus zu rücken. Dabei erhalten sie Einblicke in kaufmännische, gewerbliche und sozialen Berufe.

Mithilfe der Startklar-Berichtshefte können die Schüler ihre Erfahrungen, Eindrücke und Gelerntes in Form wöchentlicher Praktikumsberichte festhalten. Seitens der Praktikumsbetriebe können im Berichtsheft wöchentliche Rückmeldungen an die Schüler sowie an die Ansprechpartner der Schulen vermerkt werden. Des Weiteren enthält das Berichtsheft pro Halbjahr ein Vertragsformular sowie einen Reflexionsbogen zur rückblickenden Beurteilung der eigenen Leistungen und der Praxiserfahrungen innerhalb des Projektes.

Trotz Corona-Erschwernissen wurden für das Projekt im Schuljahr 2020/2021 bereits über 40 Praktikumsplätze in 25 Partnerunternehmen in und um Mengen erreicht. Die erste Praktikumsphase beginnt am 10. November. Joachim Wolf, Schulleiter der Sonnenlugerschule Mengen, freut sich auf die erneute Projektdurchführung und die zahlreichen teilnehmenden Partnerbetriebe im neuen Schuljahr: „Wir sind stolz auf dieses – in dieser Form – einzigartige Projekt in Zusammenarbeit mit der Realschule. Über die engagierte Teilnahme zahlreicher regionaler Unternehmen am Projekt sind wir sehr erfreut und möchten uns hierfür herzlich bei allen Partnerbetrieben bedanken.“

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