Steffi Stuber tritt mit ihrer Band Mission in Black im Jugendhaus in Mengen auf

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Viele Musikbegeisterte kennen Steffi Stuber aus der jüngsten Staffel „Voice of Germany“, die erst vor Kurzem zu Ende gegangen ist. Am Samstag, 30. November, wird die 23-Jährige aus Aalen mit ihrer Band Mission in Black im Jugendhaus in Mengen auftreten. Als Vorgruppe treten die Musiker der Band Avian aus Ravensburg auf. 

Den Kontakt hergestellt hat Mario Düssel, der Gitarrist von Avian. „Ich bin im Internet auf das Jugendhaus in Mengen gestoßen und habe nach einer Auftrittsmöglichkeit gefragt“, sagt er. Jugendhausleiter Stefan Fetscher sei sofort einverstanden gewesen, mal wieder ein Livekonzert im Jugendhaus anzubieten. Erfahrungen in dieser Richtung gibt es dank Rock-Nächten und Revolution Rock Festival bereits. 

Jury mit hartem Metal überzeugt

Fans der Musiksendung „Voice of Germany“ kennen Steffi Stuber. Sie hat in den so genannten Blind Auditions, bei dem die Coaches Mark Forster, Sido, Alice Merton und Rea Garvey nur ihre Stimme gehört, sie aber nicht gesehen haben, alle vier mit dem Lied „Ghost Walking“ der Metalband Lamb of God überzeugt. Mit Coach Mark Forster überstand sie auch die Runde der Battles. Erst in den Sing-Offs vor dem Halbfinale schied sie aus, weil die Ballade „Broken“ nicht so gut ankam.

Nun hat die Sängerin wieder mehr Zeit für ihre Band Mission in Black, die in ihrer aktuellen Zusammensetzung seit Mitte vergangenen Jahres zusammenspielt. Schlagzeuger Andy „Black“ Flache und Gitarrist Daniel Tschoepe waren schon bei der Gründung im Jahr 2010 dabei, Fabian Guist und Steffi Stuber stießen 2018 hinzu. Die Band hat sich dem melodischen Thrash Metal verschrieben und werden Songs des Albums „Anthems Of A Dying Breed“ spielen. 

Auftritt mit Power-Metal Quintett "Avian"

Bereits im Jahr 2000 gegründet, beschreiben sich die Mitglieder der Band Avian als ein „Blast from the past“ im besten Sinne. Armin Pohl (Gesang), Mario Düssel (Gitarre), Marcel Klaiber (Gitarre), Michael Sauter (Bass) und Christian Kaiser (Schlagzeug) spielen traditionellen Heavy Metal inspiriert vom Stil der 1980er-Jahre, verpassen ihren Songs jedoch eine eigenständige Note. „Damit transportieren sie den Sound der 80er gekonnt in die Gegenwart, um dem wahren Spirit des Heavy Metal zu huldigen“, heißt es in ihrer Pressemitteilung.

Das Quintett, dessen Mitglieder aus Süddeutschland und der Schweiz kommen, hat eine 15-jährige Schaffenspause hinter sich und startet nun mit dem Album „Avian“ melodiösem Power Metal und traditionellem Speed Metal durch. Als Vorbilder für ihren Stil nennt die Band Szenegrössen wie Judas Priest, Overkill oder Running Wild, aber auch Metal Inquisitor oder Crimson Glory.

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